Die Generalstaatsanwaltschaft (FGR) bestätigte die Festnahme des ehemaligen Gouverneurs von Baja California, Ernesto Ruffo Appel, wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an einem Treibstoffschmuggelnetzwerk. Die Ankündigung erfolgte diesen Freitag während der Morgenkonferenz von Präsidentin Claudia Sheinbaum.
Der Minister für Sicherheit und Bürgerschutz, Omar García Harfuch, erklärte, dass die Ermittlungen nach der Beschlagnahmung von 33 Ferrotanks begonnen hätten. Die Sonderstaatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität (FEMDO) identifizierte eines der größten von den Behörden entdeckten Treibstoffschmuggelnetzwerke.
„Es handelt sich um eine Untersuchung, die nach der Beschlagnahmung der 33 Eisenbahnkesselwagen beginnt. Der FEMDO-Analyse gelingt es, dieses Netzwerk zu identifizieren, das eines der größten Kraftstoffschmuggelnetzwerke ist. Es handelt sich um eine Untersuchung, die mehr als ein Jahr dauerte“, sagte García Harfuch.
Acht Haftbefehle
Der Beamte berichtete, dass an diesem Donnerstag acht Haftbefehle zugestellt worden seien. Er stellte klar, dass noch weitere gerichtliche Anordnungen vollstreckt werden müssten, sodass die Ermittlungen weitergehen.
Der illegale Plan bestand darin, Treibstoff in das Land einzuführen und nur 10 % der tatsächlich in den Kesselbahnen transportierten Kapazität zu melden. Auf diese Weise seien Kontrollen und Steuerpflichten umgangen worden, heißt es in der Untersuchung.
„Es handelt sich um eine laufende Untersuchung, sie ist noch nicht abgeschlossen, aber es handelt sich um eine Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft der Republik, die mehr als ein Jahr dauert“, betonte der Leiter des SSPC.
Die Maßnahmen der FGR und des SSPC spiegeln das Engagement der Regierung bei der Bekämpfung von Fiskal-Huachicol und Treibstoffschmuggel wider, die die Wirtschaft des Landes und die Integrität der Institutionen ernsthaft beeinträchtigt haben. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, dieses Netzwerk aufzulösen und alle Beteiligten vor Gericht zu stellen.




