Neue Rechtsressource aus dem Altiplano
Der frühere Gouverneur von Baja California, Ernesto Ruffo Appel, reichte eine neue Klage gegen die Generalstaatsanwaltschaft (FGR) ein. Sie werfen ihm angeblich organisierte Kriminalität und Schmuggel im Zusammenhang mit dem sogenannten Fiskal-Huachicol vor.
Ruffo Appel, der im Altiplano-Gefängnis inhaftiert ist, hat 17 Straftaten angefochten. Darunter: der Haftbefehl, seine Verlegung aus Baja California, der Freiheitsentzug und mögliche Unregelmäßigkeiten bei seiner Festnahme.
Beschwerden über mangelnde Kommunikation und mangelnde medizinische Versorgung
Die Verteidigung behauptet, dass der ehemalige Präsident ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten wurde, ohne seine Familie oder Anwälte über seinen Aufenthaltsort zu informieren. Sie weisen auch darauf hin, dass ihm der Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten für seine Behandlung verweigert wurde.
Ein Bundesrichter ließ die Klage zu, es wurde jedoch nicht mitgeteilt, ob er eine vorläufige Aussetzung gewährte. Letzten Freitag gewährte ein Richter in Ensenada eine vollständige Suspendierung, um zu verhindern, dass Ruffo Appel ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten wird oder misshandelt wird.
Die FGR nahm ihn fest, als er an einem Treffen in Ensenada, Baja California, teilnahm. Der Fall befindet sich noch im gerichtlichen Verfahren.




