Link zum Prozess für illegale Operationen
Der Generalstaatsanwaltschaft (FGR) gelang es, Gilda „N“ wegen Operationen mit Ressourcen illegaler Herkunft mit dem Prozess in Verbindung zu bringen. Die vorgelegten Beweisdaten reichten aus, um seine wahrscheinliche Beteiligung an der Straftat zu beweisen.
Im Mittelpunkt des Vorwurfs stehen Einlagen aus dem Ausland, die den Ermittlungen zufolge illegalen Ursprungs waren.
54 Testdaten präsentiert
Während der ersten Anhörung legte das Staatsministerium der Spezialstaatsanwaltschaft für Wettbewerbskontrolle (FECOC) 54 Beweisstücke vor und führte die technische Debatte vor der Verteidigung. Der Kontrollrichter des Bundesstrafjustizzentrums mit Sitz im Nordgefängnis von Mexiko-Stadt legte die Reihenfolge der Verbindung zum Prozess fest.
Für die ergänzende Untersuchung wurden vier Monate gewährt und ein späterer Termin für die Überprüfung der Vorsichtsmaßnahmen festgelegt.
Link zum Fall Agronitrogenados
Die von der Criminal Investigation Agency (AIC) unterstützten Ermittlungen bringen den Angeklagten mit dem Korruptionsplan des Agronitrogenados-Falls in Verbindung. Gilda „N“ wurde angeblich durch die Übertragung von Rechten an Emilio „N“ zur Nutznießerin eines Unternehmens und diente als mögliche Stellvertreterin, um illegale Handlungen zu verbergen und die Triangulierung von Ressourcen zu erleichtern.
Die FGR betonte, dass der Angeklagte laut Gesetz bis zur Verurteilung als unschuldig gilt.




