Mexikanische Wirtschaft: Erfolge bei Beschäftigung und Mindestlohn
Präsidentin Claudia Sheinbaum stellte 12 Indikatoren vor, die wirtschaftliche Fortschritte nach dem Vorbild des mexikanischen Humanismus widerspiegeln. Er betonte die verantwortungsvolle Verwaltung der Ausgaben, die Wiederherstellung des Mindestlohns und die Auswirkungen der Wohlfühlprogramme.
Im Arbeitsbereich stieg der monatliche Mindestlohn von 2.800 Pesos im Jahr 2018 auf über 9.400 Pesos im Jahr 2026, was einer von der OECD gebilligten Steigerung um 122 % entspricht.
Die Direktorin des IMSS, Zoé Robledo, berichtete, dass Ende Juni 2026 22 Millionen 779 Tausend 704 formelle Arbeitsplätze registriert waren, ein historischer Rekord. Das Grundbeitragsgehalt erreichte 669,1 Pesos pro Tag, ebenfalls beispiellos. Mexiko verzeichnete mit 2,7 % die zweitniedrigste Arbeitslosenquote unter den OECD-Mitgliedern, nur hinter Japan.
Im Finanzbereich wies Finanzminister Édgar Amador Zamora darauf hin, dass Mexiko mit erbeuteten 41 Milliarden US-Dollar zu den Top 10 der Welt gehört, wenn es darum geht, ausländische Direktinvestitionen anzuziehen. Der bilaterale Handel mit den Vereinigten Staaten belief sich auf 839 Milliarden Dollar, wobei Mexiko weiterhin ihr wichtigster Partner war. Die weltweiten Exporte erreichten 723 Milliarden Dollar.
Der Bericht zeigte außerdem ein jährliches Wachstum der Anlageinvestitionen von 5,9 % ab April 2026 und einen Anstieg des privaten Konsums um 2,1 %. Die Inflation fiel auf 3,6 %, den niedrigsten Stand seit acht Monaten.
Die Bundesbehörden führten diese Ergebnisse auf eine stärkere Vermögensverteilung zurück. Sie betonten, dass 13,5 Millionen Menschen der Armut entkommen seien, wodurch sich die Ungleichheitslücken verringerten.




