Ergebnisse der Übungen
Das Nationale Wahlinstitut (INE) führte zwei elektronische Wahlsimulationen durch, die sich an im Ausland lebende mexikanische Männer und Frauen richteten. Ziel war es, die Zuverlässigkeit des Systems vor seiner offiziellen Implementierung zu bewerten.
An der ersten Übung nahmen 804 von 1.042 registrierten Personen teil, was 77 % der registrierten Personen entspricht. Im zweiten Wahlgang gaben 713 der 1.061 registrierten Wähler ihre Stimme ab, was einer Beteiligung von 67 % entspricht.
Die Wahlbehörde erklärte, dass diese Tests konkrete Hinweise auf die Funktionsweise der Internetwahl liefern. Sie spiegeln auch die Bereitschaft des INE wider, seine Prozesse einer direkten Bürgerverifizierung zu unterziehen, und zwar in einem Umfeld, das algorithmische Transparenz und kontinuierliche Überwachung erfordert.
Die Übungen sind Teil des vierteljährlichen Fortschrittsberichts zur Stimmabgabe im Ausland. Die Strategie zielt darauf ab, die Anmelde-, Registrierungs- und Abstimmungsprozesse zu optimieren und sicherzustellen, dass jeder Schritt überprüfbar und einer sozialen Bewertung zugänglich ist.
Im Bereich Kommunikation meldete das Institut 49.859 Einsätze im Fernsehen, um Informationen an die Diaspora weiterzugeben. Darüber hinaus antwortete der Inetel-Dienst auf 31.848 Beratungsanfragen, was den hohen Bedarf an institutioneller Unterstützung zeigt.




