Einsatz im Hafen von Manzanillo
Bundesbehörden beschlagnahmten im Hafen von Manzanillo, Colima, mehr als acht Millionen angeblich apokryphe Zigaretten. Die Operation wurde von Behörden des Sicherheitskabinetts und der Nationalen Zollbehörde Mexikos (ANAM) koordiniert.
Mitarbeiter der ANAM und der Verwaltungseinheit des Manzanillo-Zolls stellten Unstimmigkeiten bei einem Vorgang zur Einfuhr von Zigaretten aus dem Ausland fest. Dies führte zu einer Fachprüfung.
Als Ergebnis der Kontrollen stellten die Behörden 8 Millionen 436 vermutlich gefälschte Zigaretten fest. Die Ware wurde mit Unterstützung des Marineministers (Semar) versichert.
Die ANAM berichtete, dass diese Art von Operationen Teil der permanenten Mechanismen der operativen Aufklärung, des Risikomanagements und der strategischen Analyse seien. Ziel ist es, die Sicherheit im Außenhandel zu stärken und Unregelmäßigkeiten bei der Dokumentation oder Waren illegaler Herkunft aufzudecken.
Die umfassende Analyse des Betriebs ermöglichte es, die dokumentarische Rückverfolgbarkeit, die betriebliche Überprüfung und die Validierung der kommerziellen Profile zu verbessern. Die Behörden überwachen die Einreisestellen in das Land, um illegalen Handel zu bekämpfen.




