Einsatz im Hafen von Manzanillo
Der Marineminister (Semar) sicherte 268 Pakete mit 270 Kilo Kokain in einem Container im Hafengebiet von Manzanillo, Colima. Bei der Inspektion machten sie zwei Männer mit irregulärem Einwanderungsstatus an Bord des Schiffes ausfindig, auf dem die Drogen gefunden wurden. Beide wurden den Behörden zur Verfügung gestellt.
Die Ladung wurde von Mitarbeitern der Naval Port Protection Unit (UNAPROP) bei Entlademanövern von einem Containerschiff entdeckt. Semar berichtete, dass die Medikamente dem Staatsministerium zur Aufnahme in die Ermittlungsakte überlassen wurden. Elemente der FGR führten die Abwägung, Zählung und Identifizierung der Beweise durch.
Bezüglich der Inhaftierten gab die Agentur an, dass sie sich in einem guten Gesundheitszustand befänden. Sie wurden aufgrund ihres irregulären Aufenthalts im Land zur Feststellung ihres rechtlichen Status überstellt, ihre Staatsangehörigkeit wurde jedoch nicht angegeben.
Die Operation wurde in Abstimmung mit der Nationalen Zollbehörde Mexikos (ANAM), dem Sekretariat für Sicherheit und Bürgerschutz (SSPC) und der Generalstaatsanwaltschaft (FGR) über die Kriminalpolizei (AIC) durchgeführt.
Semar wies darauf hin, dass diese Maßnahmen Teil der ständigen Inspektions-, Überwachungs- und Hafenschutzmaßnahmen seien, um den illegalen Handel mit Substanzen zu verhindern. Es sei daran erinnert, dass dieselbe Behörde einen Tag zuvor im Hafen von Lázaro Cárdenas, Michoacán, fünf Pakete mit 139 Ziegeln mit etwa 137 Kilo Kokain beschlagnahmt hatte, wo fünf Personen ecuadorianischer Staatsangehörigkeit festgehalten wurden.




