Im Handumdrehen vom Australier zum Mexikaner
„Millie, Schwester, du bist schon Mexikanerin!“ und „Craig, Bruder, du bist jetzt Mexikaner!“ So empfing das Publikum der CCXP Mexico 2026 Milly Alcock und Regisseur Craig Gillespie. Zwischen einem DJ-Set, einem T-Shirt der mexikanischen Nationalmannschaft als symbolisches Geschenk und engagierten Fans präsentierten sie den ersten Trailer zu Supergirl, der am 26. Juni in die Kinos kommt.
Eine emotionale Reise, nicht nur Schichten
Gillespie brachte es auf den Punkt: „Es war aufregend, aber auch einschüchternd. Wir erschaffen eine ganze Welt. Milly musste mehrere Sprachen lernen, um die Figur zu spielen.“ Der Film adaptiert Woman of Tomorrow, eine Geschichte, die Kara Zor-El durch Verlust und Trauer neu definiert. „Sie hat viel verloren. Ihre wichtigste Verbindung ist Krypto, und diese Beziehung bestimmt die Geschichte. Das ist eine sehr schöne Sache“, fügte er hinzu.
Diese Version ist weit entfernt von der klassischen Heldin und basiert auf Zerbrechlichkeit und Trauma. Alcock teilte mit: „Es ist eine lange Reise. Ich habe 2024 angefangen, ich habe ‚Woman of Tomorrow‘ gelesen und als ich James Gunn traf, wusste ich, dass ich sie spielen musste. Es war etwas ganz Besonderes.“
Cameo und Überraschungen
Der Trailer bestätigte, was erwartet wurde: ein Cameo-Auftritt von Superman (David Corenswet) als Sammelpunkt für die neue DCU. Die Besetzung wird durch Jason Momoa als Lobo, Eve Ridley, David Krumholtz, Matthias Schoenaerts und Emily Beecham vervollständigt. Momoa sagte in einer Videobotschaft: „Ich wollte Lobo schon seit 15 Jahren spielen. Es ist eine Figur, für die ich geboren wurde. Es wird eine wilde, unvorhersehbare, intergalaktische Fahrt.“




