Reaktionen der FGR auf die Einnahme von Zambada
Die Generalstaatsanwältin der Republik, Ernestina Godoy Ramos, bot eine Konferenz an, um die Gefangennahme von Ismael „El Mayo“ Zambada im Detail zu besprechen. Er wies darauf hin, dass die Verlegung von Ovidio Guzmán López ins Gefängnis der Auslöser für die Operation gewesen sei.
Godoy warnte davor, dass wir im Falle einer Beteiligung der US-Behörden mit drei ernsten Szenarien konfrontiert wären: Verstöße gegen mexikanisches und internationales Recht, eine Vereinbarung außerhalb des Gesetzes und eine falsche Aussage von Ken Salazar, dem damaligen US-Botschafter in Mexiko.
Zweifel an der offiziellen Version
Nach Angaben des Staatsanwalts versicherte Salazar, dass es keine Intervention des FBI gegeben habe, sondern vielmehr eine Vereinbarung zwischen kriminellen Gruppen zur Übergabe von Zambada und Joaquín Guzmán López. Die FGR leitete jedoch eine neue Ermittlungslinie ein, um die wahre Rolle der US-Behörde zu klären.
Godoy beschrieb die Situation als „eine Lüge eines Diplomaten“, wenn die Beteiligung des FBI bestätigt werde. Die Behörde hat bereits Daten zum Einsatz angefordert.




