Die mexikanische Regierung möchte die Beteiligung des Federal Bureau of Investigation (FBI) an der Verhaftung von Ismael „El Mayo“ Zambada und Joaquín Guzmán López im Juli 2024 klären.
Roberto Velasco, Leiter des Außenministeriums, berichtete, dass die Generalstaatsanwaltschaft (FGR) gebeten wurde, beim FBI einen formellen Antrag zu stellen, um weitere Informationen über den Fall zu erhalten.
„Wir haben die Generalstaatsanwaltschaft gebeten, das Federal Bureau of Investigation, oder FBI, wie es auf Englisch unter seinem Akronym bekannt ist, offiziell um weitere Informationen über diese Beteiligung zu bitten, die den Medien bekannt gegeben wurden“, erklärte Velasco.
Zusätzlich zur Rolle des FBI wies die Kanzlerin darauf hin, dass die Kommunikation mit der US-Botschaft in Mexiko aufrechterhalten werde, um den Bestimmungsort des Flugzeugs zu klären, mit dem die beiden Mitglieder der organisierten Kriminalität transportiert wurden.
Das Flugzeug landete im War Eagles Air Museum in Santa Teresa, New Mexico. Laut Velasco hat die Botschaft bereits erste Informationselemente bereitgestellt.
„Wir haben zu diesem Thema auch mit der US-Botschaft in Mexiko kommuniziert, die uns bereits einige Informationen darüber geliefert hat, wie dieses Flugzeug an das bereits erwähnte Museum in El Paso, Texas, ausgeliehen wurde“, fügte er hinzu.
Die offizielle Anfrage an das FBI zielt darauf ab, zu bestätigen, ob die US-Behörde direkt an der Festnahme beteiligt war, und Einzelheiten über die Leihgabe des Flugzeugs an das Museumsgelände zu erfahren. Bisher hat die mexikanische Regierung keine weiteren Einzelheiten zum Fortschritt der diplomatischen Bemühungen bekannt gegeben.




