Grenzübergreifende Zusammenarbeit gegen Finanzkriminalität
Während des VIII. Gipfeltreffens zwischen Mexiko und der Europäischen Union unterzeichneten beide Parteien das Modernisierte Globalabkommen und betonten den Kampf gegen die organisierte Kriminalität als Priorität, mit besonderem Augenmerk auf Geldwäsche und den Missbrauch von Kryptowährungen.
Außenminister Roberto Velasco erläuterte gemeinsam mit der Hohen Vertreterin der EU für auswärtige Angelegenheiten, Kaja Kallas, in einer Konferenz, dass kriminelle Organisationen auf globaler Ebene agieren.
„Wir haben heute darüber gesprochen, dass es kriminelle Organisationen gibt, die auf globaler Ebene Aktivitäten wie Geldwäsche und die Nutzung von Kryptowährungen für illegale Zwecke durchführen.“
Velasco fügte hinzu: „Wir beabsichtigen, den Dialog aufrechtzuerhalten und nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen, um diesen Bedrohungen zu begegnen.“
Treffen mit dem Sicherheitsminister
Kallas plant ein Treffen mit Omar García Harfuch, dem Leiter des Ministeriums für öffentliche Sicherheit und Bürgerschutz, um sich mit den Kooperationsmechanismen zu befassen.
Der europäische Delegierte betonte, dass die gemeinsame Arbeit die Bereiche Sicherheit, Migration und Umweltschutz umfassen werde. Er kündigte an, dass die Zusammenarbeit zwischen Europol und den mexikanischen Sicherheitskräften zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität gestärkt werde.




