Topos Azteca bleibt nach den Erdbeben im Juni in Venezuela

Die mexikanische Brigade setzt ihren Einsatz in Caracas fort, nachdem sie unter Trümmern thermische Signale entdeckt hat.

Lebenszeichen unter den Trümmern

Die mexikanische Organisation Topos Azteca bestätigte, dass sie in Venezuela bleiben werde, um die Suche nach möglichen Überlebenden der Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 vom 24. Juni fortzusetzen. Die Gruppe geht davon aus, dass es immer noch Anzeichen für eingeschlossene Menschen gibt.

Héctor Méndez, bekannt als „El Topo Mayor“, erklärte, dass sich die Operationen auf die Gemeinde Chacao in Caracas konzentrieren. Spezialisierte Teams entdeckten zwischen den eingestürzten Gebäuden thermische Signale, die Menschen oder Tieren entsprechen könnten.

„Ich bin weder eingeschlafen, noch bin ich ein Tourist. Wir zeigen Solidarität mit den Menschen in Venezuela“, sagte Méndez.

Der Führer erinnerte daran, dass bei früheren Katastrophen, wie dem Erdbeben in Türkiye im Jahr 2023, Lebensrettungen bis zu 17 Tage nach dem Erdbeben erreicht wurden. Aus diesem Grund versicherte er, dass man die Mission nicht aufgeben werde, solange es Möglichkeiten gebe, Überlebende ausfindig zu machen.

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Simultanbrigaden mit spezialisierter Technologie

In einer Erklärung berichtete Topos Azteca, dass eine weitere seiner Brigaden an verschiedenen Fronten desselben Grundstücks arbeitet. Mithilfe von Wärmebildkameras, Hundepaaren und technischer Ausrüstung überprüfen sie jeden Raum und erweitern die Möglichkeiten, Opfer zu finden.

Die Organisation ist weiterhin bestrebt, die Arbeit fortzusetzen, bis alle Möglichkeiten, Menschen lebend zu finden, ausgeschöpft sind.

Sie beschlagnahmten 60.000 Packungen Zigaretten bei der AIFA

Eine gemeinsame Operation mit den USA ermöglichte die Entdeckung der als Kabel deklarierten Ladung.

Die Nationale Zollbehörde von Mexiko (ANAM) beschlagnahmte 60.000 Schachteln Zigaretten am internationalen Flughafen Felipe Ángeles (AIFA). Die Operation sei in Abstimmung mit dem Zoll- und Grenzschutzamt der Vereinigten Staaten (CBP) durchgeführt worden, berichtete das Sekretariat für Sicherheit und Bürgerschutz (SSPC).

Beschlagnahme bei der AIFA

Die Lieferung kam aus Bangkok, Thailand. Auf einem Luftfrachtbrief war die Ware als „Datenkabel“ deklariert. Nach einer Kontrolle fanden die Zollbeamten 75 Kartons mit den Paketen, die etwa 1.571 Kilogramm wogen.

Der SSPC erklärte, dass die Aktion dank des Informationsaustauschs in Echtzeit zwischen den Zollbehörden Mexikos und der Vereinigten Staaten möglich sei. Dies geschieht im Rahmen des aktuellen Memorandum of Understanding zwischen beiden Institutionen zur Bekämpfung des illegalen Handels.

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Profepa und Tepetlaoxtoc weisen Misserfolge bei der Operation mit dem Kenzo-Tiger zurück

Die Behörden bestreiten Widersprüche zum Tod des Tigers während einer Rettungsaktion.

Der Bundesstaatsanwalt für Umweltschutz (Profepa) und die Gemeinde Tepetlaoxtoc im Bundesstaat Mexiko bestritten Unstimmigkeiten in der offiziellen Version des Einsatzes, bei dem der Bengaltiger Kenzo starb. Das Exemplar wurde geopfert, nachdem versucht wurde, es während seiner Rettung einzudämmen.

Details zur Rettung

Die Katze entkam am 27. Juni dem Zentrum von Animal Experience Mexico. Spezialisierte Brigaden und Tierärzte begannen sofort mit der Suche. Der Standort bleibt vorübergehend geschlossen, während die Umgangsbedingungen mit dem Tier untersucht werden.

Kenzo wurde am 2. Juli in einer Schlucht gefunden. Das Team versuchte, ihn zu beruhigen, um ihn sicher zu fangen. Angesichts einer aggressiven Reaktion wurde beschlossen, eine Schusswaffe einzusetzen, um einen direkten Angriff auf das Veterinärpersonal zu vermeiden.

Die örtlichen Behörden unterstützten die vor Ort getroffene Entscheidung. Sie versichern, dass es in den bisher vorgelegten Berichten keine Widersprüche gebe.

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Jahresrückblicke des T-MEC: Investition in Spannung

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Jährliche Überprüfungen des T-MEC: Risiko oder Chance?

Die Entscheidung der USA, die T-MEC einer jährlichen Überprüfung zu unterziehen, hält die Anleger in Atem. Die Regierung von Claudia Sheinbaum versichert, dass der Vertrag auch im nächsten Jahrzehnt stabile Bedingungen für Unternehmen bieten wird. Analysten warnen jedoch, dass dieser neue Kalender langfristige Geschäftsprojekte verzögern könnte.

Marcel Ebrard, Wirtschaftsminister, erklärte, dass das Ziel, den regionalen Anteil im verarbeitenden Gewerbe zu erhöhen, neue Investitionen in Nordamerika vorantreiben werde. Er wies auch darauf hin, dass Mexiko die Chancen einer Stärkung der Lieferketten nutzen könne. Die offizielle Position soll die Märkte beruhigen, obwohl weiterhin Zweifel an der tatsächlichen Wirkung der regelmäßigen Bewertungen bestehen.

Das jährliche Überprüfungssystem, eine Forderung aus Washington, sorgt gerade dann für Verunsicherung, wenn die Verlagerung von Unternehmen – das sogenannte Nearshoring – in Mexiko an Stärke gewonnen hat. Außenhandelsexperten gehen davon aus, dass der Mangel an langfristiger Sicherheit den Kapitalzufluss verlangsamen könnte, insbesondere in Branchen wie der Automobil- und Elektronikbranche, in denen die Investitionszyklen fünf Jahre überschreiten.

Derzeit ist die Regierung zuversichtlich, dass der bilaterale Dialog und die USMCA-Regeln ausreichen werden, um das Vertrauen der Unternehmen aufrechtzuerhalten. Die Zeit wird jedoch zeigen, ob jährliche Überprüfungen zu einem Druckinstrument oder zu einem wirksamen Mechanismus werden, um die Einhaltung der Vereinbarung sicherzustellen.

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