Der Kongress des Bundesstaates Veracruz bestätigte Minerva Regina Pérez López als Leiterin der staatlichen Menschenrechtskommission (CEDH) für den Zeitraum 2026–2031 und erhielt während der Plenarsitzung am 27. Januar 2026 46 Ja-Stimmen.
Mit dieser Entscheidung bestätigten die örtlichen Abgeordneten die Kontinuität in der Leitung des autonomen Gremiums, das für die Verteidigung, den Schutz, die Förderung und die Verbreitung der Menschenrechte in der Entität sowie für die Überwachung der Maßnahmen der staatlichen Behörden zuständig ist.
Das Ernennungsverfahren wurde gemäß den Bestimmungen der geltenden Gesetzgebung durchgeführt, nachdem der Kongress die in die engere Wahl aufgenommenen Profile analysiert hatte, zu denen auch María Andrea García Zavaleta und David Quitano Díaz gehörten. Nach der Abstimmung erreichte Pérez López die erforderliche qualifizierte Mehrheit, die seine Ratifizierung im Amt ermöglichte.
Anschließend legte die Leiterin des EGMR vor der Legislative Protest gegen das Gesetz ein und verpflichtete sich, ihre Aufgaben gemäß den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Unparteilichkeit, Objektivität, Professionalität und Unabhängigkeit wahrzunehmen.
Die neue Führungsperiode läuft vom 29. Januar 2026 bis zum 28. Januar 2031. In dieser Phase wird Minerva Regina Pérez López dafür verantwortlich sein, die staatliche Politik zum Schutz der Menschenrechte zu stärken und das Vertrauen der Bürger in Institutionen und Mechanismen zur Verteidigung der Grundfreiheiten zu festigen.
Die staatliche Menschenrechtskommission ist ein autonomes Gremium, das eine Schlüsselrolle bei der Bearbeitung von Beschwerden aus der Bevölkerung und der Verhinderung möglicher Menschenrechtsverletzungen durch die Behörden spielt.




