Normalisten gegen das System: Der Sitzstreik, um den niemand gebeten hat, aber alle werden leiden müssen
Wenn Sie dachten, dass das Straßenchaos in CDMX nur darauf zurückzuführen ist, dass *Influencer* mitten in Periférico TikToks aufgenommen haben, machen Sie sich bereit: Die Schüler der Mactumatzá Rural Normal School kamen am Paseo de la Reforma und Insurgentes an, um dem Verkehr der Hauptstadt eine dramatische Wendung zu geben. Der Grund? Sie fordern Gerechtigkeit für den Mord an einem ihrer Kollegen, denn offenbar ist „öffentliche Sicherheit“ in Chiapas ein Widerspruch in sich.
„Wir sind nicht gekommen, um Ihnen den Tag zu ruinieren, sondern um Sie daran zu erinnern, dass die Regierung uns im Stich lässt.“
Zwischen Slogans und Bannern ließ ein Student die Perle des Tages fallen: „Wir sind nicht hier, um Menschen zu schaden, sondern um zu blockieren, bis der Gouverneur aufhört, so zu tun, als wäre er selektiv taub“ (ok, wir haben es umschrieben, aber so klang es). Der Sitzstreik ist ihr letzter Ausweg, nachdem Eduardo Ramírez Aguilar, der *Gouverneur* der Morenista, ihnen die schlimmsten *Geisterbilder* gegeben hat, seit Ihr Ex Sie nach „Holi“ entlassen hat.
In der Zwischenzeit wurden die Chilangos, Experten für das Überleben von Märschen, Zombie-Apokalypsen und sogar *La Raza* während der Hauptverkehrszeit, wie bei einer Feuerlöschübung aus den Metrobús-Einheiten evakuiert. Natürlich mit weniger Panik und mehr Resignation: „Ein weiterer Tag, eine weitere Blockade“, murmelte ein Büroangestellter, während er in Richtung Metro Hidalgo ging, als wäre es der *Walk of Shame* nach der Party.
Das Verbrechen, das niemand untersuchen möchte (aber jeder sollte)
Der Auslöser für dieses *Drama* war die angebliche Ermordung eines Viertklässlers am 15. Mai – ja, am selben Tag, an dem dissidente Lehrer beschlossen, dass der Streik ein *Trendthema* sei –. Die Verdächtigen? Die Immediate Reaction Police Forces, die von Ramírez Aguilar geschaffene Einrichtung, um die Bürger zu „schützen“ (oder laut den Normalistas die Hauptrolle in ihrem eigenen Spin-off von *The Purge* zu spielen).
Die Studenten versprechen, dass dies kein *One-Hit-Wonder* sein wird: Es wird weitere friedliche Proteste geben, bis jemand an der Macht sagt „Oh ja, wir werden der Sache nachgehen“, ohne ein flammendes Hunde-Meme-Gesicht zu machen. Ihre Strategie ist vorerst klar: Wenn der Staat nicht reagiert, werden sie den Skandal vor die Tür der *CDMX Fashion Week* (auch bekannt als Reforma) bringen.
Moralisch? Wenn eine Regierung ihre jungen Leute ignoriert, machen sie die Alleen zu ihrem *Feed* mit Beschwerden. Und nein, sie akzeptieren keine *Likes* als Lösung.
Sind Sie empört? Teilen Sie diese Notiz und erkunden Sie weiter, wie Jugendliche Gerechtigkeit in einem System fordern, das lieber wegschaut. #JusticeForMactumatzá




