Mexikos Abschied von der Weltmeisterschaft 2026
Die mexikanische Nationalmannschaft schied aus der Weltmeisterschaft 2026 aus, nachdem sie im Mexiko-Stadt-Stadion mit 3:2 gegen England verloren hatte. Die Spannung hielt bis zum Schluss an, doch der WM-Traum war ausgeträumt.
Die Kameras hielten mehrere weinende Fußballer auf dem Spielfeld fest. Guillermo Ochoa, der historische Torhüter, blieb mit bedecktem Gesicht, während er die Niederlage verarbeitete. Es war ein Bild, das die emotionale Wirkung des Teams widerspiegelte.
Zu den am stärksten Betroffenen gehörte ein vielversprechender 17-jähriger junger Mann, der völlig am Boden zerstört auf dem Spielfeld landete. Kollegen wie Erik Lira trösteten ihn. Auch Armando „La Hormiga“ González, ein weiterer Offensivspieler, verbarg seine Trauer nicht.
Julián Quiñones, einer der herausragendsten Spieler des Turniers, verließ unter Tränen das Feld. Edson Álvarez ging mit bedecktem Gesicht. Auch Raúl Jiménez, der Torschütze des letzten mexikanischen Tores, und Álvaro Fidalgo waren sichtlich betroffen.
Die Fans, die nie aufhörten zu jubeln, begleiteten das Weinen ihrer Spieler. Das Ausscheiden hinterließ eine tiefe Lücke im mexikanischen Fußball, aber auch eine Anerkennung der Bemühungen einer Mannschaft, die bis zum letzten Moment gekämpft hat.




