Blockade aufgrund der Unsicherheit in Mexiko-Puebla
Transporter auf mehreren Strecken haben an diesem Montag die Autobahn Mexiko-Puebla an der Grenze zwischen dem Bundesstaat Mexiko und Mexiko-Stadt gesperrt. Der Protest fand in der Nähe der Achse 10 Süd statt, wo Demonstranten beide Richtungen blockierten, um mehr Sicherheit zu fordern.
Die Betreiber berichteten, dass eine Bande von etwa 12 Personen ungestraft zwischen dem Gebiet La Virgen in Iztapalapa und der Tlapacoya-Brücke, die Valle de Chalco und Ixtapaluca verbindet, agiert. Sie behaupten, dass die mutmaßlichen Täter häufig Fahrer und Passagiere öffentlicher Verkehrsmittel berauben.
Als Teil ihrer Behauptungen erinnerten sie daran, dass letzte Woche ein junger Mann von einem der Angreifer getötet wurde, als er während eines Raubüberfalls auf eine Einheit zu fliehen versuchte. Dieser Umstand verstärkte die Besorgnis bei Betreibern und Nutzern.
Die Blockade beeinträchtigte auch den Betrieb des Trolleybusses Santa Martha-Chalco. Dutzende Passagiere stiegen aus und gingen mehrere Kilometer zu Fuß, um alternative Routen oder private Verkehrsmittel zu finden.
Die Demonstranten forderten, dass die Bundes-, Hauptstadt- und Bundesstaatsbehörden von Mexiko die Überwachung durch die Anwesenheit der Nationalgarde und der örtlichen Polizei dauerhaft verstärken. Sie halten die Koordinierung zwischen beiden Einheiten für unerlässlich, um die Kriminalität auf einer der verkehrsreichsten Straßen der Metropolregion zu bekämpfen.




