Verwunderung, Empörung und Verärgerung löste bei den Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs die Erhöhung der Fahrkartenpreise in der Landeshauptstadt aus, die von diesem Tag an in Kraft trat, ohne dass bislang eine behördliche Genehmigung der Landesbehörden vorlag.
Seit gestern sind in verschiedenen städtischen Serviceeinheiten improvisierte Schilder aufgetaucht, die die Fahrgäste darüber informieren, dass der allgemeine Fahrpreis ab heute auf 12 Pesos und der Vorzugstarif auf 7 Pesos steigen wird. Diese Anpassung wurde jedoch von der Direktion für öffentliche Verkehrsmittel weder angekündigt noch öffentlich gebilligt.
Trotzdem zeigen mehrere Geräte bereits die neuen Preise auf der Windschutzscheibe an, während Benutzer die mangelnde Überwachung durch die zuständigen Behörden zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Gebühr bemängeln, was einen Verstoß gegen das Gesetz und die geltenden Transportvorschriften darstellen könnte.
Sogar einige Konzessionäre stellen bereits Tickets mit dem neuen aufgedruckten Preis aus, während in anderen Einheiten die Zahlung ohne aktualisierte Belege erfolgt, eine Situation, die bei den Bürgern zu größerer Verwirrung und Unzufriedenheit geführt hat.
Betroffene Nutzer wiesen darauf hin, dass dieser Anstieg insbesondere vor dem Hintergrund allgemeiner Preiserhöhungen unmittelbare Auswirkungen auf die Familienwirtschaft habe, und forderten daher eine zeitnahe Aufklärung durch die Landesregierung und die Direktion für öffentliche Verkehrsmittel.
Inoffiziell kommentieren Fahrer und Bürger, die Erhöhung sei zuvor bei einem Treffen letzte Woche zwischen Behörden und Verkehrsvertretern vereinbart worden; Diese Version wurde jedoch von keiner offiziellen Stelle bestätigt.
Angesichts dieses Szenarios fordert die Bevölkerung Transparenz, Respekt vor dem Gesetz und eine klare Position seitens der staatlichen Behörden, um festzustellen, ob die Erhöhung rechtmäßig ist oder gegebenenfalls im Einklang mit dem Gesetz vorgegangen wird.




