Lebt mitten im Feuer
Bei einem Waldbrand in der spanischen Provinz Almería kamen mindestens zwölf Menschen ums Leben. Acht wurden verletzt und 23 werden noch vermisst. Der Vorfall verwüstete in der Nacht zum Donnerstag eine Gemeinschaft von Auswanderern.
Die Behörden gaben an, dass mehrere Verstorbene versuchten, den Flammen mit dem Auto oder zu Fuß zu entkommen. Das Feuer entstand in einem Berggebiet in der Nähe der Sierra de Los Filabres. Die hohen Temperaturen, die Trockenheit des Geländes und die starken Winde begünstigten seine schnelle Ausbreitung.
Notfallteams arbeiten an der Suche nach den Vermissten. Dieses Ereignis gilt als eines der tödlichsten in Spanien in den letzten Jahren. Die internationale Gemeinschaft hat Hilfe angeboten, während die lokalen Behörden aktive Reaktionsprotokolle pflegen.




