Behauptung wegen mangelnden Dialogs
Senator Gerardo Fernández Noroña warf Morenas Koordinator im Senat, Ignacio Mier Velazco, öffentlich vor, ihn als Kandidaten für die Wiederholung des Vorstandsvorsitzes ausgeschlossen zu haben, ohne ihn vorher zu konsultieren.
Fernández Noroña war der Ansicht, dass die Entscheidung zunächst im internen Dialog und nicht über die Medien hätte kommuniziert werden müssen. Er beschrieb die Art und Weise, wie Mier seine Lage kundtat, als unglücklich. Er wies darauf hin, dass er vor der Veröffentlichung direkt mit ihm hätte sprechen können.
Der Gesetzgeber hat angedeutet, dass er abhängig von der Unterstützung innerhalb der Kammer prüfen wird, ob er sich an dem Verfahren beteiligt. Er erinnerte daran, dass sein Amtsantritt als Vorstandsvorsitzender das Ergebnis einer politischen Einigung war. Er erklärte, dass dieser Pakt zustande kam, nachdem die ihm obliegende Verpflichtung, die Koordinierung der Abgeordnetenkammer zu leiten, nicht erfüllt worden sei.
Daher behauptete er, dass seine Ernennung auf einer vorherigen Vereinbarung und nicht auf einer einseitigen Entscheidung beruhte. Die Kontroverse spiegelt interne Differenzen in Morenas Fraktion wider.




