Wenn „schwarzer Diesel“ trüber ist als Ihr Kaffee um 3 Uhr morgens
Es stellt sich heraus, dass die Familie Jensen, diese *schicken* Nachbarn aus Utah mit ihrer Villa in Sandy (denn natürlich, wer möchte nicht an einem Ort leben, der sich wie Strandsand anhört, in Wirklichkeit aber reiner Winter ist?), entschieden hat, dass Geldwäsche mit gestohlenem Treibstoff eine lukrativere *Nebenbeschäftigung* sei als der Verkauf handgefertigter Kerzen auf Etsy. Das Unternehmen Arroyo Terminals mit Sitz im Süden von Texas (genau dort, wo die Grenze zu Tamaulipas wie der *Wilde Westen* wirkt, aber mit mehr Narkokorridos) hat 47 Millionen Dollar für Unternehmen überwiesen, die mit der mexikanischen organisierten Kriminalität in Verbindung stehen. Das Starprodukt? Der berühmte „Black Diesel“, der nicht der Name einer Metal-Band ist, sondern aus Pemex-Pipelines gestohlener Treibstoff. *Edel*.
Die Vorgehensweise: komplizierter als in der letzten Staffel von „Breaking Bad“
Laut Gerichtsdokumenten (die saftiger sind als der TikTok-Klatsch) wussten die Jensens, dass das Rohöl, das sie kauften, von kriminellen Organisationen stammte. Aber hey, warum sollte man sich über Details wie „Legalität“ Gedanken machen, wenn man es in Texas verfeinern und wie Superbenzin verkaufen kann? Das FBI, das die Geschichte offensichtlich nicht glaubte, durchsuchte letzte Woche seine Einrichtungen und beschlagnahmte 20 Rohre, die für die Überfahrt nach Mexiko bereit waren. Als ob das nicht genug wäre, wird ihnen auch „fiscal huachicol“ (ja, dieser Begriff, der wie ein mexikanisches Gericht klingt, in Wirklichkeit aber Steuerhinterziehung ist) vorgeworfen.
Das Tüpfelchen auf dem i: Die US-Regierung hat 300 Millionen Konten und Vermögenswerte eingefroren. Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und Ihre Kreditkarte lehnt Ihre Avocado-Toast-Bestellung ab, weil das FBI Ihr Geschäft geschlossen hat. *Umständlich*.
Die Familie, die gemeinsam ein Verbrechen begeht, bleibt … gegen Kaution auf freiem Fuß
James Jensen, seine Frau Kelly und ihre Kinder (Maxwell und Zachary, Namen, die schreien: „Wir sind die Bösewichte einer Netflix-Serie“) wurden in Utah verhaftet, aber gegen Kaution freigelassen. Am 29. April steht nun eine Anhörung an. Das Urteil? Sie werden wahrscheinlich nicht mehr in einer Villa, sondern in einer Zelle mit nicht ganz so netten *Mitbewohnern* leben. Zumindest haben sie natürlich bereits Erfahrung im Umgang mit heißen Gütern … im wahrsten Sinne des Wortes.
Möchten Sie mehr Kriminalgeschichten mit tausendjähriger Ironie? Teilen Sie diesen Artikel und entdecken Sie, dass die Welt des Treibstoffschmuggels mehr Wendungen hat als Ihre giftige Beziehung. #JustSaying
Entdecken Sie weitere verwandte Inhalte: Von Drogentunneln bis hin zu CEOs mit Doppelleben – wir haben die Neuigkeiten, die Sie fragen lassen: „In welcher Welt leben wir?“ Folgen Sie uns, damit Sie nichts verpassen!




