Unterstützung für das neue Projekt
Rafael Márquez wurde als Trainer der mexikanischen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2030 vorgestellt. Die Nachricht löste in der Fußballwelt sofortige Reaktionen aus.
Miguel Herrera, aktueller Atlante-Trainer und Trainer der Tricolor in Brasilien 2014, feierte die Ernennung. Er brachte seine öffentliche Unterstützung für den ehemaligen Kapitän zum Ausdruck.
Lehren aus Frankreich
Herrera betonte, wie wichtig es sei, Márquez Kontinuität zu verleihen. Er erinnerte daran, dass lange Projekte solide Ergebnisse ermöglichen.
Als Beispiel nannte er Frankreich, das stabile Prozesse aufrechterhält und ständig um Titel kämpft.
„Er ist ein großartiger Kerl und ich denke, er hat es verdient. Ich hoffe, sie geben ihm das ganze Selbstvertrauen und halten ihn in der Position. Ich hoffe, dass er nach 2030 geht, und wenn er länger bleiben kann, umso besser. Wir müssen aus Projekten wie Frankreich lernen; sie streben einen internationalen Titel an“, kommentierte er.
Der ehemalige Nationaltrainer hob auch die Generation junger Talente hervor, die Márquez zur Verfügung stehen wird. Er wies darauf hin, dass dieser Stützpunkt bereits bei der letzten Weltmeisterschaft sein Potenzial gezeigt habe.
Die Wette auf Márquez stellt einen Generationswechsel auf der mexikanischen Bank dar. Wir müssen auf die ersten Ergebnisse des Prozesses warten.




