Das Ministerium für öffentliche Bildung (SEP) verurteilte jede Gewalt- oder Misshandlungshandlung gegen Minderjährige, die mit dem Begriff „militärische Bildung“ zu rechtfertigen versucht wird. Sein Besitzer, Mario Delgado, gab an, dass diese Modalität in keiner Grundschule des Landes zugelassen sei.
„Es ist unzulässig, dass im Rahmen einer angeblichen ‚militärischen Erziehung‘ versucht wird, Missbrauch, Gewalt, Misshandlung oder Praktiken, die die physische, psychische oder emotionale Integrität von Minderjährigen gefährden, zu rechtfertigen, zu normalisieren oder zu verbergen“, sagte Delgado in einer Erklärung.
Der Beamte betonte, dass diese Art von Verhalten eine eklatante Verletzung der Menschenrechte und des Kindeswohls darstelle. Er erinnerte daran, dass militärische Ausbildung nur in Einrichtungen der Streitkräfte und der Nationalgarde unter dem Sekretariat für Nationale Verteidigung gelehrt werde.
Keine Genehmigung für militarisierte Schulen
Die SEP bekräftigte, dass keine Grundschule Dienstleistungen unter der Bezeichnung „militarisiert“, „militärisch“ oder „militärisch“ anbieten dürfe. Die Agentur warnte, dass die Bildungsbehörde von Tamaulipas den Fall bereits untersucht und Maßnahmen gegen die betroffene Einrichtung ergreifen wird, die 2005 die Genehmigung erhielt und 2013 aktualisiert wurde.
Details zum Fall
Der Vorfall ereignete sich in einem privaten Sommercamp in Ciudad Madero, Tamaulipas. Am 13. Juli wurde ein Teenager bei guter Gesundheit aufgenommen. Tage später teilte ein Koordinator der Mutter mit, dass der Minderjährige ohnmächtig geworden sei und gestürzt sei. Sie schickten ihm ein Video, in dem die junge Frau mit sichtbaren blauen Flecken im Gesicht liegt und sagte, dass es ihr gut gehe. Stunden später starb der Teenager in der Einrichtung.
Die SEP bedauerte den Tod und lehnte jede unmenschliche oder erniedrigende Behandlung von Mädchen, Jungen und Jugendlichen entschieden ab.




