In den sozialen Netzwerken wächst die Empörung gegen Pedro Sola. Der 79-jährige Fahrer von Ventaneando äußerte sich verärgert über die Anwesenheit von Hunden in Einkaufszentren, Supermärkten und Restaurants. Seine Worte lösten eine Welle der Kritik aus, die seinen Ausstieg aus der Sendung forderte.
Während der Übertragung sagte Sola:
„Ich dulde keine Hunde im Laden, keine Hunde im Supermarkt, keine Hunde, die im Restaurant kacken, was ist das, sind die verrückt geworden oder was?“
Dann fügte er hinzu: „Ich möchte ein Stück vergiftetes Fleisch wegwerfen.“
Die Moderatorin Mónica Castañeda reagierte mit dem Hinweis, dass diese Idee nicht richtig sei. Aber Sola fuhr fort: „Wer drei (Hunde) in einem Kinderwagen transportiert, weckt bei den Besitzern den Wunsch, sie zu erschießen.“
Pati Chapoy, Leiterin des Programms, lachte während der Kommentare und scherzte: „Das weckt den Wunsch, ihnen eine Karte von einem Psychiater zu geben.“
Das Publikum war gespalten. Einige waren sich einig, dass Hunde nicht im Haus gehalten werden sollten. Viele verurteilten jedoch, was sie als Aufstachelung zu Gewalt gegen Tiere und Menschen betrachten.
Auf
Die Reaktionen haben die Debatte über den Respekt vor Tieren und die Verantwortung der Medien bei der Verbreitung von Botschaften, die als gewalttätig interpretiert werden könnten, neu entfacht. Bisher haben weder Sola noch Chapoy diesbezüglich Stellungnahmen abgegeben.




