Die letzte Schlacht im Schlagzeilenkrieg
Eine weitere Woche, ein weiteres Kapitel in der endlosen Saga zwischen Cazzu und Christian Nodal. Diesmal kommt die Stimme, die sich erhebt, nicht von einem wütenden Tweet, sondern vom Studio Ventaneando. Und es ist kraftvoll.
Pati Chapoy nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Sendung startete die Journalistin einen direkten Angriff gegen den argentinischen Trapper. Seine Botschaft war glasklar: genug geredet.
„Ich weiß nicht, warum Cazzu sich beschwert, wenn sie doch die Einzige war, die ihr kleines Problem oder ihre emotionale Situation dazu genutzt hat, sich hier in Mexiko und anderswo bekannt zu machen.“
Sagte Chapoy und erkannte Cazzus Talent an, kritisierte jedoch seine Kommunikationsstrategie.
Patis (nicht so subtiler) Rat
Die letzte Anfrage sorgte für den Zusammenbruch der Netzwerke. Ohne Filter riet Chapoy:
“Cazzu, bleib jetzt ruhig, Mamacita, kümmere dich um deine Tochter, nimm die Wolle, die sie dir gibt, und das war’s, aber will sie mehr? … oh”,
während seine Kollegen am Set die Situation kommentierten.
Als Kollaborateur Arturo Castañeda darauf hinwies, dass Cazzu wieder einmal seine Tochter Inti in den Konflikt hineindrängte, schaffte Chapoy nur den Ausruf: „Ya chole!“.
Um mit einem Hauch klassischer Dramatik zu enden, verglich er Cazzus Schauspiel mit dem Stil der argentinischen Schauspielerin Libertad Lamarque: „Alle weinten… endlich Argentinien, was für eine Empörung!“.
Woher kommt das alles?
Auslöser war eine Veröffentlichung von Nodal, in der Ángela Aguilar mit Rosita ein Lied vertonte, das sich auf ihre Hochzeit bezieht. Cazzu antwortete mit einer langen Reflexion über patriarchale Pakte und das Verlassen der Eltern.
Nodal verteidigte sich mit dem Argument, dass er auf eine rechtliche Lösung für Besuche und Unterstützung warte, da er Cazzus finanzielle Forderungen für seine zweijährige Tochter für unverhältnismäßig halte.
Netzwerke geteilt (wie immer)
Chapoys Kommentare spalten die Meinungen. Einige stimmen ihm zu und bitten Cazzu, ihn „herabzulassen“. Andere werfen Pati vor, aufgrund seiner Nähe zu Nodal und der Familie Aguilar unvoreingenommen zu sein.
Das ist nicht neu. Chapoy hatte Cazzu zuvor kritisiert und sogar ihre Fähigkeit in Frage gestellt, das Nationalauditorium zu füllen… etwas, das der Argentinierin auf ihrer Latinaje-Tournee gelungen ist.
Am Ende des Tages ist es eine weitere Runde. Unterdessen wächst Inti weiter und die Schlagzeilen drehen sich weiter. Die Show muss weitergehen.




