Waffen und Mobiltelefone werden bei zwei Inspektionen des Culiacán-Gefängnisses beschlagnahmt
Nach der Auseinandersetzung, bei der ein Insasse im Gefängnis von Culiacán ums Leben kam, führten die Behörden zwei Durchsuchungen durch, bei denen eine Pistole, ein mitgeliefertes Magazin, 14 nützliche Patronen und 13 Mobiltelefone beschlagnahmt wurden.
Bei der ersten Operation wurden zusätzlich zu den oben genannten Gegenständen vier Ladegeräte für Mobiltelefone, ein Radio, ein Laptop mit Ladegerät und neun handgefertigte Trinkgelder gefunden. Bei der zweiten Kontrolle, die mit Unterstützung von Wachen und Staatspolizei durchgeführt wurde, wurden lediglich ein Mobiltelefon, zwei Ladegeräte, ein USB-Kabel und vier Trinkgelder gefunden.
Sie verstärken die externe Überwachung
Als Präventivmaßnahme verstärkten Elemente der Nationalgarde, der Armee und der Spezialeinsatzgruppe den Umkreis des Gefängnisses. Das Staatssekretariat für öffentliche Sicherheit berichtete, dass bei jeder Überprüfung die entsprechenden Beschwerden dem öffentlichen Ministerium vorgelegt wurden.
Die Ereignisse, die die Suchanfragen ausgelöst haben
Am Mittwoch, 22. Juli, kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Insassen. Ein Insasse erlitt schwere Verletzungen durch eine scharfe Waffe und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sein Tod später bestätigt wurde. Das Opfer wurde als Jorge Alberto „N“, 41 Jahre alt, identifiziert. Der Grund für seine Einweisung ins Gefängnis wurde nicht bekannt gegeben.
Während des Konflikts intervenierten Wachen und Staatspolizei im Inneren, während der Außenbereich vom Militär und der Nationalgarde bewacht wurde, wodurch es gelang, die Situation unter Kontrolle zu bringen.




