Mexiko ist kein Zuschauer der KI-Revolution, es ist der DJ
Wenn Sie dachten, dass Mexiko nur ein guter Abnehmer von Technologie „made in Silicon Valley“ ist, dann machen Sie sich auf eine Wendung gefasst, die Netflix würdig ist. James Hairston, der Leiter der internationalen Politik bei OpenAI (ja, die gleichen, die der Welt ChatGPT gegeben haben), machte auf dem Gipfel „Auswirkungen der KI in Mexiko“ deutlich, dass dieses Land nicht auf die Zukunft wartet: Es baut sie mit eigenen Händen auf. Und nein, es ist keine dieser Motivationsreden, die Sie um 8 Uhr morgens auf LinkedIn bringen.
Vom Verbraucher zum Schöpfer: Mexikos technologischer Aufschwung
Hairston betonte mit der Emotion von jemandem, der entdeckt, dass sein Meme viral gegangen ist, dass Mexiko nicht nur ein „passiver Nutzer“ von KI ist, sondern ein Innovationslabor. Von Studenten bis hin zu Gesetzgebern nutzen Mexikaner Tools wie GPT, um echte Probleme zu lösen: Bildung, Landwirtschaft, Gesundheit … und sogar für die öffentliche Politik. Das Ergebnis? OpenAI war überrascht und entschied, dass Mexiko der perfekte Ort für seinen Gipfel sei. Spoiler: es lag nicht an den Tacos (obwohl sie sicher geholfen haben).
Pedro Pineda, Direktor von Fintual (dem chilenischen Fintech-Unternehmen, das mithilfe von KI mehr als 1,3 Milliarden Dollar verwaltet), fügte hinzu, dass das Interesse daran, etwas über künstliche Intelligenz zu lernen, in Mexiko so groß sei, dass der Gipfel wie ein Bad-Bunny-Konzert wirkte: „Die Teams sind begierig auf Entwicklung, und das ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles Problem.“ Übersetzung: KI ist nicht länger etwas für *Nerds*, es ist das neue Grundspanisch, das jeder kennt will meistern.
OpenAI sucht nicht nach Kunden, sondern nach Komplizen
Cassandra Duchan Solis, OpenAI-Forscherin, ließ eine weitere Bombe platzen: Das Unternehmen möchte nicht nur seine Tools verkaufen, sondern auch mit Regierungen und Organisationen zusammenarbeiten, um einzigartige Dinge zu erforschen. Beispiel? Mittel für akademische Projekte, Zugang zu GPT-4 und sogar direktes Feedback. Im Grunde ist es so, als hätten sie dir ein Stipendium gegeben, um die Zukunft zu hacken (aber natürlich legal).
Wenn Sie also immer noch dachten, Mexiko exportiere nur Avocados und Fußballtalente, ist es an der Zeit, Ihre mentale Software zu aktualisieren. Das Land schreibt in der technologischen Revolution seinen eigenen Code, und sogar OpenAI gibt ihm ein „Gefällt mir“. Was kommt als nächstes? Vielleicht ein „Made in Mexico“ in der nächsten Version von ChatGPT.
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