Die große Anstellung, die niemand erwartet hat
In diesem Monat haben mehr als zehntausend vom IMSS neu eingestellte Fachärzte ihre Arbeit aufgenommen. Die genaue Zahl beträgt 10.785. Die Mehrheit, 8.438, ging an regionale und regionale Krankenhäuser.
Die Aufschlüsselung gab Zoé Robledo, Direktorin des IMSS, am Dienstagmorgen bekannt. Er sagte, dass 5.694 Frauen und 5.091 Männer seien. Und er ließ diese Perle fallen:
„In allen Bundesstaaten gab es mehr Neueinstellungen als im letzten Jahr. Viele dieser Neueinstellungen erfolgen für den Urlaub, aber auch zur Stärkung von Positionen, weil ein neuer Service für neue Krankenhäuser geschaffen wird.“
Da haben Sie es. Es ist nicht nur ein Ersatz, es ist eine „Stärkung“. Merkwürdig, wie dieser Begriff gerade dann auftaucht, wenn die Kritik am Mangel an medizinischem Personal erneut laut wird.
Und welche Spezialitäten sind angekommen?
Die Liste ist lang, aber die folgenden stechen heraus:
- 1.366 Notfallmediziner.
- 1.216 Anästhesisten.
- 900 Allgemeinchirurgen.
- 892 Gynäkologen und Gynäkologen.
Das heißt, Verstärkung für die Bereiche, in denen die Wartezeit am größten ist. Notfälle, Operationssäle … die Hotspots des Systems.
Aber es war nicht nur das IMSS. Andererseits hat auch die ISSSTE einen Schritt gemacht. Martí Batres, sein Direktor, gab die Einstellung von 1.295 Ärzten aus 22 verschiedenen Fachgebieten bekannt.
Batres ging bei den Zahlen konkreter vor. Er sagte, dass es 13 Fachgebiete gibt, in denen mehr als zwei Drittel der Neueinstellungen konzentriert sind. Darunter: Anästhesie, Familienmedizin, Kardiologie und Nephrologie.
Und dann kam das Versprechen:
„Die Zahl der Operationen wird zunehmen, da mehr Anästhesisten eingestellt werden… Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die ISSSTE die Zahl der Spezialisten erweitert, um der Nachfrage gerecht zu werden.“
Erweitern Sie, um der Nachfrage gerecht zu werden. Hört sich auf dem Papier gut an. Die Frage, die weiterhin in der Luft schwebt, ist: Ist diese neue Nachfrage auf das natürliche Bevölkerungswachstum zurückzuführen oder auf die kumulierte Lücke aus den Vorjahren, die nie gedeckt wurde?
Zwei Institute, zwei Pressekonferenzen, fast zwölftausend neue Gesundheitsfachkräfte. Nachrichten, die wie reine institutionelle Zuckerwatte wirken: süß und leicht. Wir werden abwarten müssen, wie lange die Auflösung im Vergleich zur Realität der Krankenhausflure dauert.




