Mexiko und die Vereinigten Staaten schreiten in eine neue Phase der Sicherheitskooperation voran. Nach einem hochrangigen Treffen am 12. Juni in Mexiko-Stadt einigten sich beide Nationen auf sofortige Maßnahmen gegen organisierte Kriminalität und Waffenhandel.
Die US-Botschaft unter der Leitung von Botschafter Ronald Johnson erklärte, dass das Treffen Teil der Bilateral Implementation Group (GBI) sei, einem Mechanismus, der konkrete Ergebnisse in der gemeinsamen Sicherheit anstrebt. Vertreter von 15 US-Regierungsbehörden und deren mexikanischen Amtskollegen nahmen teil.
„Beide Länder ergreifen durch die GBI schnelle und entschlossene Maßnahmen, um den Drogen- und Waffenhandel zu bekämpfen, unsere gemeinsame Grenze zu stärken, Kartellnetzwerke zu zerschlagen und Bedrohungen zu bekämpfen, die die Sicherheit und den Wohlstand der Gemeinschaften auf beiden Seiten der Grenze untergraben“, sagte die diplomatische Vertretung.
Die Gespräche konzentrierten sich auf zentrale Prioritäten: Bekämpfung des Treibstoffdiebstahls, Eindämmung irregulärer Migration, Waffenhandel und Koordinierung gegen neue Bedrohungen wie Drohnen. Sie erklärten, dass das GBI die Weiterentwicklung der bilateralen Sicherheitskooperation darstelle.
Die Regierungen von Präsidentin Claudia Sheinbaum und Präsident Donald Trump bekräftigten ihr Engagement für den Schutz ihrer Bürger. „Die Menschen auf beiden Seiten unserer Grenze verdienen es, sicher und in Frieden zu leben, frei von Einschüchterung, Korruption und Angst durch Kartelle und transnationale kriminelle Organisationen“, fügte die Botschaft hinzu.
Mit regelmäßigen Treffen streben beide Länder nach wirkungsvollen Ergebnissen, die die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Gemeinschaften gewährleisten.




