Bargeldlose Mobilität: Digitales Bezahlen in Metro und Metrobús
An allen Stationen können Sie jetzt mit Karten aus 78 Ländern bezahlen.
| 1 Min. Lesung |98 vistas | por Sofía Ramírez
Digitale Zahlungen im öffentlichen Verkehr
Der Bankenverband Mexikos, Condusef, Visa, die Interamerikanische Entwicklungsbank und Getnet haben eine Kampagne zur Förderung digitaler Zahlungen in der Metro und Metrobús von Mexiko-Stadt gestartet. Ziel ist es, den Bargeldverbrauch vor der Fußballweltmeisterschaft 2026 zu reduzieren.
An allen Stationen beider Systeme besteht bereits die Möglichkeit, mit internationalen Karten zu bezahlen. In ersten Tests wurden Vorgänge mit in 78 Ländern ausgegebenen Visa-Karten erfasst, was die Mobilität von Besuchern und lokalen Nutzern erleichtert.
Die Agentur warnt davor, dass es in Haftanstalten weiterhin zu extremer sexueller Gewalt kommt.
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Die Nationale Menschenrechtskommission (CNDH) forderte verstärkte Maßnahmen gegen sexuelle Folter in Mexiko. Er betrachtete es als eine der schwerwiegendsten Formen von Gewalt und Diskriminierung, die insbesondere Menschen in prekären Situationen betreffe.
Aufruf zur institutionellen Koordinierung
Während eines Symposiums zu diesem Thema betonte Rosario Piedra Ibarra, Präsidentin des CNDH, die Notwendigkeit, die Koordination zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden zu verbessern. Das Ziel: diese Ereignisse effektiv zu verhindern, aufzuklären und zu ahnden.
Die Organisation erinnerte daran, dass sie durch den Nationalen Mechanismus zur Verhütung von Folter eine ständige Überwachung in Haftzentren aufrechterhält. Seit 2021 gibt es Berichte mit Empfehlungen zur Verbesserung institutioneller Praktiken mit Gender-Fokus heraus.
Gleichheit des Problems
Vertreter staatlicher Menschenrechtsorganisationen warnten, dass sexuelle Folter weiterhin ein aktuelles Problem sei. Um Gerechtigkeit für die Opfer zu gewährleisten, bedarf es besonderer Aufmerksamkeit, aktiver Prävention und Mechanismen zur Vermeidung von Straflosigkeit.
Das CNDH wies darauf hin, dass die mexikanische Gesetzgebung zwar keine unterschiedlichen Foltermodalitäten vorsehe, internationale Instrumente wie das Istanbul-Protokoll die Folter jedoch als besonders schwerwiegende Praxis anerkennen. Daher muss ihr mit gezielten Maßnahmen entgegengewirkt werden.
Er betonte, wie wichtig es sei, dieses Problem aus einer Geschlechterperspektive anzugehen. Bei den Opfern handelt es sich größtenteils um Menschen in prekären Situationen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen nicht nur darauf ab, die Verantwortlichen zu bestrafen, sondern auch darauf, künftige Fälle zu verhindern und den Zugang zur Justiz sicherzustellen.
Das Gericht entschied, dass die Tragödie in Sonora ohne zeitliche Begrenzung untersucht werden kann.
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Kein Ablaufdatum
Der Oberste Gerichtshof der Nation entschied, dass die Verbrechen im Zusammenhang mit dem Brand in der ABC-Kindertagesstätte nicht vorschriftsmäßig seien. Der Vorfall ereignete sich 2009 in Hermosillo, Sonora, und forderte den Tod von 49 Mädchen und Jungen.
Die Entscheidung wurde nach Prüfung einer Berufung von Sergio Antonio Salazar Salazar, dem ehemaligen Direktor für wirtschaftliche und soziale Leistungen des IMSS, getroffen. Er argumentierte, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe aufgrund des Zeitablaufs bereits ungültig geworden seien. Das oberste Gericht lehnte diesen Ansatz ab.
Das Gericht stellte fest, dass die Unverjährbarkeit darauf abzielt, Straflosigkeit zu vermeiden, den Sachverhalt aufzuklären und eine umfassende Wiedergutmachung für die Opfer zu gewährleisten. Dabei wurde auch dem besonderen Schutzbedarf von Kindern und Jugendlichen Rechnung getragen.
Der Fall wird an das entsprechende Kollegialgericht zurückverwiesen, das die neuen Kriterien anwenden muss. Die Resolution eröffnet ein neues Kapitel in einem der sensibelsten Menschenrechtsfälle in Mexiko.
Ohne konkrete Vereinbarungen streben Mexiko und die USA eine Überprüfung des T-MEC an.
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Gespräche ohne Fortschritt
Die zweite Gesprächsrunde vor der Überprüfung des T-MEC endete ohne konkrete Vereinbarungen. Nach Angaben des Wirtschaftsministers Marcelo Ebrard fand das Treffen in Washington statt. Die mexikanische Delegation legte Vorschläge und Standpunkte vor, es wurden jedoch keine Vereinbarungen oder zusätzliche Einzelheiten bekannt gegeben.
Zu den behandelten Themen gehörten Ursprungsregeln, wirtschaftliche Sicherheit, Agrarsektor und Automobilindustrie. Diese Fragen sind für das Funktionieren des Handelsabkommens zwischen Mexiko, den Vereinigten Staaten und Kanada von grundlegender Bedeutung.
Die formelle Überprüfung des Vertrags beginnt am 1. Juli mit einem virtuellen trilateralen Treffen. Eine dritte Verhandlungsrunde wird am 20. Juli stattfinden. Alles geschieht vor dem Hintergrund von Handelsspannungen, wobei die Vereinigten Staaten Zölle auf verschiedene Produkte erheben.
Mexiko und Kanada haben Interesse an einer Aufrechterhaltung und Verlängerung des Abkommens bekundet. Die von US-Präsident Donald Trump geäußerten Zweifel erzeugen jedoch Unsicherheit über die Zukunft der USMCA.