Der Gesundheitsminister David Kershenobich schloss aus, dass es in Mexiko Fälle von Ebola gebe. Der Beamte erklärte, dass das Risiko einer Ausbreitung weltweit gering und für das Land sehr gering sei.
Vorbeugende Maßnahmen gegen den Ausbruch
Während der Morgenkonferenz am Dienstag berichtete Kershenobich, dass weniger als einen Monat vor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2026 Sanitärfilter in Flughäfen installiert werden. Außerdem werden Reiserouten für Passagiere erstellt und nationale epidemiologische Hinweise herausgegeben.
„Wir haben spezielle Protokolle, um die Sicherheit aller Menschen hier im Land zu gewährleisten. Wir haben keine Fälle, wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Es ist besser zu verhindern, aber wir verfügen über alle Möglichkeiten, falls ein Fall auftritt“, sagte er.
Der Ebola-Ausbruch ist im Kongo, in Uganda und im Südsudan aktiv. Mexiko wird eine ständige epidemiologische Überwachung aufrechterhalten.
Empfehlungen für Reisende
Kerschenobich empfahl denjenigen, die in diesen Regionen waren, ihre Reisen zu verschieben. Er erklärte, dass Ebola nicht wie COVID-19 über die Atemwege übertragen werde, sondern durch Sekrete infizierter Personen.
„Wir bereiten eine Liste der Risiko- und Expositionsfaktoren vor“, fügte er hinzu.
Internationale Koordination
Im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft arbeitet Mexiko mit den Vereinigten Staaten und Kanada an epidemiologischen Überwachungsprotokollen zusammen. Das Gesundheitsministerium bekräftigte, dass das Land in der Lage sei, auf alle Eventualitäten zu reagieren.




