Mexiko schließt Ebola-Fälle aus und verstärkt die Überwachung

Mexiko aktiviert Protokolle gegen Ebola, versichert jedoch, dass das Risiko minimal sei.

Der Gesundheitsminister David Kershenobich schloss aus, dass es in Mexiko Fälle von Ebola gebe. Der Beamte erklärte, dass das Risiko einer Ausbreitung weltweit gering und für das Land sehr gering sei.

Vorbeugende Maßnahmen gegen den Ausbruch

Während der Morgenkonferenz am Dienstag berichtete Kershenobich, dass weniger als einen Monat vor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2026 Sanitärfilter in Flughäfen installiert werden. Außerdem werden Reiserouten für Passagiere erstellt und nationale epidemiologische Hinweise herausgegeben.

„Wir haben spezielle Protokolle, um die Sicherheit aller Menschen hier im Land zu gewährleisten. Wir haben keine Fälle, wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Es ist besser zu verhindern, aber wir verfügen über alle Möglichkeiten, falls ein Fall auftritt“, sagte er.

Der Ebola-Ausbruch ist im Kongo, in Uganda und im Südsudan aktiv. Mexiko wird eine ständige epidemiologische Überwachung aufrechterhalten.

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Empfehlungen für Reisende

Kerschenobich empfahl denjenigen, die in diesen Regionen waren, ihre Reisen zu verschieben. Er erklärte, dass Ebola nicht wie COVID-19 über die Atemwege übertragen werde, sondern durch Sekrete infizierter Personen.

„Wir bereiten eine Liste der Risiko- und Expositionsfaktoren vor“, fügte er hinzu.

Internationale Koordination

Im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft arbeitet Mexiko mit den Vereinigten Staaten und Kanada an epidemiologischen Überwachungsprotokollen zusammen. Das Gesundheitsministerium bekräftigte, dass das Land in der Lage sei, auf alle Eventualitäten zu reagieren.

Die Fußball-Weltmeisterschaft bringt mehr als 22 Milliarden Pesos in die CDMX-Wirtschaft

Die Weltmeisterschaft hinterließ 22.678 Millionen Pesos im CDMX, 80.000 Arbeitsplätze und 1,1 Millionen Touristen.

Historischer Ausrutscher für die Weltmeisterschaft

Die Nationale Handels-, Dienstleistungs- und Tourismuskammer von Mexiko-Stadt (Canaco CDMX) berichtete, dass die Fußballweltmeisterschaft in der Hauptstadt wirtschaftliche Auswirkungen von mehr als 22.678 Millionen Pesos hatte. Die Auswirkungen spiegelten sich in den Bereichen Tourismus, Gastgewerbe, Handel sowie Lebensmittel- und Getränkedienstleistungen wider.

Die Organisation führte aus, dass die Sportveranstaltung die Schaffung von etwa 80.000 befristeten Arbeitsplätzen gefördert habe. Diese Positionen konzentrierten sich auf Kundenservice, Logistik, Transport und Handel, angetrieben durch die Zunahme der touristischen Aktivität.

Mehr als eine Million Besucher

Während des Turniers kamen mehr als 1,1 Millionen Touristen nach Mexiko-Stadt. Jeder Besucher gab durchschnittlich bis zu 22.500 Pesos aus. Dieser Strom trug zur wirtschaftlichen Reaktivierung in verschiedenen Bereichen der Stadt bei.

Canaco CDMX hob außerdem Mobilitätsmaßnahmen wie das „Last Mile“-Programm und die Nutzung von U-Bahn, RTP und Stadtbahn hervor, um den Transfer der Fans zum Mexiko-Stadt-Stadion zu erleichtern. Darüber hinaus wurden Verbesserungen an der Beleuchtung und den Grünflächen vorgenommen.

Der Präsident von Canaco CDMX, Vicente Gutiérrez Camposeco, wies darauf hin, dass diese Zahlen die Fähigkeit der Hauptstadt widerspiegeln, internationale Veranstaltungen auszurichten. Er fügte hinzu, dass die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Ergebnisse das Image von Mexiko-Stadt als Touristenziel und Austragungsort großer Sportveranstaltungen stärken.

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Die physischen Investitionen in Mexiko stiegen im April im Vergleich zum März um 4 % und erreichten damit den höchsten Wert seit November 2020, als das Land einen Anstieg von 6,1 % meldete. Die von INEGI veröffentlichten Daten stellen den zweiten Anstieg des Indikators in Folge dar, wobei Inflation und Saisonalität außer Acht gelassen werden.

Angeführt wurde die Erholung durch Investitionen in den Wohnungsbau, die um 12,4 % zunahmen. Im Gegensatz dazu stiegen die Ausgaben für Nichtwohnbauarbeiten kaum um 0,1 %, während die Investitionen in Maschinen und Ausrüstung um 2 % stiegen.

„Wachstum reagiert auf eine Kombination von Faktoren wie Wohnungsbau, private Projekte und den Import von Maschinen“, erklärte Humberto Calzada, Chefökonom von Rankia Latin America.

Calzada fügte hinzu, dass auch Arbeiten im Zusammenhang mit Mobilität, Flughäfen, Stadien und städtischen Anpassungen in Städten, in denen die Fußballweltmeisterschaft stattfindet, Einfluss hatten.

Das Ergebnis festige die Investitionen als Treiber des künftigen Wirtschaftswachstums, so das Institut.

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Regionale Reaktionen

Australien nannte den Schritt eine destabilisierende Aktion. Japan äußerte sich besorgt über die Zunahme der chinesischen Militärmacht und forderte mehr Transparenz. Neuseeland schloss sich den Protesten gegen Pekings verstärkte Aktivitäten in der Region an.

Der Test findet vor dem Hintergrund wachsender Spannungen in der indopazifischen Region statt, wo China in den letzten Jahren seine Militärübungen verstärkt hat.

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