Mexiko und PAHO/WHO unterzeichnen Gesundheitsstrategie 2026–2030
Mexiko und PAHO/WHO unterzeichnen Abkommen zur Stärkung des Gesundheitssystems und zur Verringerung der Krankheitslast.
Mexiko und PAHO/WHO unterzeichnen Abkommen zur Stärkung des Gesundheitssystems und zur Verringerung der Krankheitslast.
Der Fund abgelaufener Vorräte in einem Kinderkrankenhaus löst eine offizielle Untersuchung aus.
Sie streben danach, Kapazitäten zu koordinieren, um vorrangige Gesundheitsprobleme anzugehen.
Erster menschlicher Fall von Schraubenwurm in der Hauptstadt bestätigt; Bundesweit gibt es 235 Infektionen.
Mexiko aktiviert Protokolle gegen Ebola, versichert jedoch, dass das Risiko minimal sei.
In Mexiko gibt es keine Ebola-Fälle, es bleibt jedoch in Alarmbereitschaft.
Der Gesundheitsdezernent präsentierte drei epidemiologische Warnungen zu möglichen Gesundheitsrisiken.
Fast 5 Millionen Dosen in drei Wochen angewendet. Ziel ist es, die Skizzen im Mai fertigzustellen.
Offizielle Zahlen berichten von 40 Todesfällen und mehr als 17.000 Infektionen im Zeitraum 2025–2026.
Die Masernfälle in Mexiko werden im Jahr 2026 um 137 % ansteigen, wobei fast 9.000 bestätigte Infektionen und Gesundheitswarnungen bestehen.