In Argentinien festgenommener Seemann: Versicherungssumme von 17,5 Millionen Pesos auf dem Prüfstand

Konteradmiral hat im Jahr 2023 17,5 Millionen Pesos an Versicherungen abgezogen; FGR ermittelt wegen Geldwäsche.

Konteradmiral Fernando Farías Laguna, der in Palermo, Buenos Aires, festgehalten wird, muss sich nicht nur einer Anklage wegen Kohlenwasserstoffen gegenübersehen. Die FGR weist ihn auf Finanzbewegungen hin, die den Beigeschmack von Geldwäsche haben.

Das Stück? Lebensversicherung und medizinische Kosten. Im Jahr 2021 steckte er 11,1 Millionen Pesos in eine Police der National Provincial Group. Der Begünstigte? Seine Mutter, Ana Elizabeth Laguna Rivera. Der Versicherer zog die Augenbrauen hoch: Es entsprach nicht seinem Einkommen. Sie baten ihn um Erklärungen. Schweigen.

„Der Beitrag stimmte nicht mit dem vom Seemann angegebenen Einkommen überein und fällt außerhalb seines historischen Transaktionsprofils“, heißt es im Bericht.

Aber die eigentliche Show fand im Jahr 2023 statt. Er zog 17,5 Millionen Pesos aus diesen Policen ab. Insgesamt wurden zwischen 2020 und 2024 17,8 Millionen Pesos abgezogen. Staatsanwälte haben eine Theorie: Sie kaufen die Versicherung mit schmutzigem Geld, kündigen sie und sie geben Ihnen das „saubere“ Geld per Überweisung oder Scheck zurück. Eine Strafe ja, aber das Geld bleibt vorzeigbar.

„Es könnte sich um eine Methode handeln, die im Geldwäscheprozess im Zusammenhang mit Lebensversicherungsgeschäften eingesetzt wird“, heißt es in den Dokumenten.

Und es ist nicht die einzige seltsame Bewegung. Im Jahr 2020 meldete FC Financial ein Pfanddarlehen in Höhe von 448.000 Pesos für einen Jeep Wrangler. Nur zwei Monate später zahlte Farías 378.000 in bar. 84 % des Kredits werden sofort liquidiert. Woher kam diese Wolle?

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Sein Bruder, Vizeadmiral Manuel Roberto, sitzt bereits seit September 2025 in El Altiplano, ebenfalls wegen organisierter Kohlenwasserstoffkriminalität. Die Farías scheinen ein Handbuch zu haben: Immobilien, Fahrzeuge, Versicherungen. Alles unter Verdacht.

Die FGR folgt der Spur. Derweil wartet der Konteradmiral in Argentinien. Die Geschichte ist wie immer vielschichtiger als das, was in offiziellen Erklärungen erzählt wird.

Sie finden Überreste der Journalistin Roxana Guzmán; Sie nehmen acht fest, vier davon waren Polizisten

Acht Festgenommene, vier davon Polizisten, wegen des Verschwindens und Todes des Kommunikators in Nanchital.

Die Staatsanwaltschaft von Veracruz bestätigte die Entdeckung der sterblichen Überreste von Roxana Guzmán, der Gründungsjournalistin von Pulso Informativo del Sureste. Vor einem Monat war ihr in ihrem Haus in Nanchital die Freiheit entzogen worden.

Entführungen und Verhaftungen

Acht Personen wurden festgenommen, darunter vier Stadtpolizisten aus Ixhuatlán del Sureste. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft stellten die Agenten der kriminellen Gruppe logistische Unterstützung, Ressourcen und Lebensmittel zur Verfügung. Die Namen der Gefangenen: Javier Iván „N“ (alias Delta 1), José del Carmen „N“ (Delta 7), Kenia „N“ (La Hiena) und Luis Arturo „N“ (El Pelón).

Die Ereignisse ereigneten sich auf einer Ranch in der Gemeinde Moloacán. Roxanas Mutter erklärte, die Angreifer seien als Polizisten verkleidet gewesen und behauptete, sie würden ihre Tochter zur Polizeistation bringen. Zum Motiv machte die Staatsanwaltschaft bisher keine Angaben.

Alarmierender Kontext

Zu diesem Verlust zählt Veracruz, dass 34 Journalisten ihr Leben verloren haben. Das Unternehmen ist nach wie vor das gefährlichste Unternehmen für die Ausübung des Journalismus in Mexiko. Die acht Festgenommenen stehen nun den Justizbehörden zur Verfügung. Die Ermittlungen klären weiterhin die Verantwortlichkeiten.

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CNDH fordert Änderungen des indigenen Rechts zum Schutz der Kultur

CNDH fordert, eine vorherige Konsultation einzubeziehen und die kommerzielle Nutzung ohne Genehmigung zu unterbinden.

CNDH-Vorschlag

Die Nationale Menschenrechtskommission (CNDH) drängte darauf, den Vorschlag für ein Allgemeines Gesetz über die Rechte der indigenen und afro-mexikanischen Völker zu stärken. Die Organisation ist der Ansicht, dass sie einen echten Schutz des kulturellen Erbes gewährleisten muss. Es erfordert auch die direkte Beteiligung der Gemeinden an dem von der Bundesregierung geförderten Konsultationsprozess.

Die Erklärung wird zu Beginn des vorherigen, kostenlosen und informierten Konsultationsprozesses abgegeben. Für das CNDH ist diese Initiative eine Gelegenheit, den rechtlichen Rahmen zum Schutz des materiellen und immateriellen Erbes indigener Völker zu festigen. Darüber hinaus soll eine Zweckentfremdung oder Ausbeutung vermieden werden.

Die CNDH erinnerte daran, dass sie in ihrer Allgemeinen Empfehlung 35/2019 bereits Fälle der unbefugten kommerziellen Nutzung indigener Designs, Textilien und kultureller Ausdrucksformen dokumentiert hat. Dies zeigte, dass die rechtlichen Mechanismen gestärkt werden müssen. Aus diesem Grund betonte er die Bedeutung der Anerkennung kollektiver Urheberschaft und der kulturellen Rechte von Gemeinschaften.

Notwendige Maßnahmen

Die Organisation forderte außerdem eine Stärkung des Nationalen Systems zum Schutz des Kulturerbes indigener und afro-mexikanischer Völker und Gemeinschaften. Er forderte, ihm mehr Ressourcen zur Verfügung zu stellen und den Betrieb seines nationalen Registers sicherzustellen. Er bestand darauf, dass das Gesetz eine vorherige, freie und informierte Zustimmung für jede kommerzielle Nutzung kultureller Elemente vorsehen müsse.

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Tramadol seit Juli nur noch auf Rezept

Cofepris klassifiziert das Opioid-Analgetikum neu, um einer Abhängigkeit vorzubeugen.

Ab dem 14. Juli darf Tramadol nur noch auf ärztliche Verschreibung verkauft werden, die die Berufserlaubnis des behandelnden Arztes enthält. Die Eidgenössische Kommission zum Schutz vor gesundheitlichen Risiken (Cofepris) hat diese Neuklassifizierung mit präventivem Ansatz genehmigt.

„Diese Maßnahme wurde mit einem präventiven Ansatz gegen den unangemessenen Konsum dieses Opioid-Medikaments aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials umgesetzt“, gab die Behörde an.

Was ändert sich mit der neuen Verordnung?

Apotheken müssen Rezepte versiegeln und das Datum und die eingefüllte Menge vermerken. Tragen Sie außerdem jeden Vorgang sofort in die entsprechenden Kontrollbücher ein. Ziel ist es, den unbeaufsichtigten Konsum einzudämmen und Abhängigkeiten zu verhindern.

Alternativen zu Tramadol

Cofepris wies darauf hin, dass es bei leichten bis mittelschweren Schmerzen andere Möglichkeiten gibt: Ibuprofen, Naproxen, Diclofenac und Paracetamol. Bei neuropathischen Schmerzen können Antidepressiva wie Duloxetin und Amitriptylin oder Antikonvulsiva wie Gabapentin und Pregabalin eingesetzt werden.

Die Maßnahme zielt darauf ab, den Zugang zu Schmerzlinderung mit der Prävention von Gesundheitsrisiken in Einklang zu bringen. Tramadol ist ein Opioid mit Missbrauchspotenzial, dessen kontrollierter Verkauf den Missbrauch reduzieren soll.

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