Das offizielle Spiel gegen die „Habichuelas“
Elemente des Marineministers (Semar) beschlagnahmten 18 Spielautomaten, umgangssprachlich „Habichuelas“ genannt, in der Gemeinde Bahía de Banderas, Nayarit. Nach Angaben der Behörden gehört die Beute wahrscheinlich dem Jalisco New Generation Cartel (CJNG).
Die Entdeckung erfolgte im Rahmen einer interinstitutionellen Aktion, bei der sich Unternehmen befanden, die diese Geräte ohne entsprechende Genehmigung des Innenministeriums betrieben. Die Konsequenz war unmittelbar: Schließung und Versicherung.
Das beschlagnahmte Material wurde den Behörden zur Integration in die Ermittlungsmappe zur Verfügung gestellt.
Ein Schlag für die Kriminalitätsfinanzen?
Semar machte sich schnell daran, die Erfolgsgeschichte zu verkaufen. Sie argumentieren, dass diese Beschlagnahmung „die Rekrutierungspunkte verringert“ und Geldwäsche sowie den Verkauf und Konsum verbotener Substanzen bekämpft. Ein Komplettpaket gegen illegale Aktivitäten.
Auch die Generalstaatsanwaltschaft (FGR) beteiligte sich an der Operation. Die Agenturen betonen in einer Erklärung, die bereits nach offizieller Nachahmung riecht, dass diese Maßnahmen „zur Summe der Bemühungen beitragen“ und einen Beitrag für die drei Regierungsebenen leisten.
Ihr erklärtes Ziel besteht darin, illegale Aktivitäten zu verhindern, die Ordnung aufrechtzuerhalten und „das Wohlergehen der Familien in Nayarit zu gewährleisten“. Ein ebenso großes wie schwer messbares Versprechen. Mittlerweile sind 18 Maschinen aus dem Verkehr gezogen. Der Rest des kriminellen Ökosystems setzt vermutlich seinen Lauf fort.




