Überwachung des Kommandopostens
Die Innenministerin Rosa Icela Rodríguez beaufsichtigte an diesem Samstag den Kommandoposten des National Immediate Search Alert. Dieser Mechanismus zielt darauf ab, die Lokalisierung vermisster oder nicht lokalisierter Personen im Land zu beschleunigen. Das Zentrum ist 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche geöffnet.
Während des Besuchs in den Segob-Einrichtungen wurde sie von Unterstaatssekretär Arturo Medina Padilla und Vertretern der National Search Commission (CNB), der Generalstaatsanwaltschaft (FGR), des Sekretariats für Sicherheit und Bürgerschutz (SSPC) und der Nationalgarde begleitet.
Der Alarm wurde im vergangenen Februar mit dem Inkrafttreten des Nationalen Protokolls zur Aktivierung des Nationalen Suchalarms in Kraft gesetzt. Ihr Ziel ist es, Kommunal-, Landes- und Bundesbehörden für sofortige Durchsuchungen zu koordinieren.
Das Protokoll legt fest, dass, sobald eine Person im Nationalen Register vermisster Personen registriert ist, das Suchformular automatisch an Staatsanwaltschaften, lokale Kommissionen und andere Instanzen gesendet wird. Die CNB verwaltet das System, das Token verteilt und sich mit nationalen und internationalen Institutionen koordiniert.
Die Behörden warnten, dass eine missbräuchliche Verwendung der Warnung zu verwaltungs- oder strafrechtlicher Haftung führen könnte.




