Erweiterte Koordination in der Ostzone
Die Regierung des Bundesstaates Mexiko intensivierte ihre Zusammenarbeit mit acht Gemeinden in der Ostzone, um die Gesundheitsprävention zu stärken. Die Prioritäten: Übergewicht und Fettleibigkeit bekämpfen und Teenagerschwangerschaften reduzieren. Die Strategie ist Teil des Gesamtplans für die Ostzone und der nationalen Präventivmedizinpolitik.
An einem Arbeitstisch einigten sich staatliche, bundesstaatliche und kommunale Behörden darauf, die Integration des mexikanischen Netzwerks von Gesundheitsgemeinden sowie den Zertifizierungsprozess gesundheitsfördernder Gemeinden voranzutreiben.
Die Staatssekretärin für Gesundheit, Celina Castañeda de la Lanza, erklärte, dass das Ziel darin bestehe, die Maßnahmen zwischen den drei Regierungsebenen zu koordinieren. Dazu gehören Maßnahmen gegen Suchterkrankungen, durch Vektoren übertragene Krankheiten sowie die oben genannten Gewichtsprobleme und Frühschwangerschaften.
Das Netzwerk wird es den Kommunen ermöglichen, Erfahrungen auszutauschen, um auf lokale Bedürfnisse einzugehen. Daniel Aceves Villagrán, Generaldirektor für öffentliche Gesundheitspolitik der mexikanischen Regierung, betonte, dass das Modell die Betreuung von Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen Krankheiten einschließt, insbesondere in Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte.
Vertreter aus Nezahualcóyotl, Naucalpan, Chimalhuacán, Valle de Chalco, Ixtapaluca, Ecatepec, Texcoco und Chicoloapan nahmen teil. Diese Gemeinden haben mit den Verfahren zur Erlangung der Zertifizierung als gesundheitsfördernde Gemeinden begonnen, wodurch die Präventionsmaßnahmen in der gesamten Region ausgeweitet werden.




