Angesichts der Meldung einiger Masernfälle in der Landeshauptstadt forderte der Stadtrat von Xalapa die Bevölkerung auf, grundlegende präventive Gesundheitsmaßnahmen beizubehalten und zu verstärken, und kündigte gleichzeitig die jährliche Planung von Müllentsorgungskampagnen und koordinierten Maßnahmen in Fragen der Tiergesundheit an.
Der Direktor des städtischen Gesundheitswesens, Vianet Martínez Cabrera, erklärte, dass, obwohl Fälle dieser Krankheit festgestellt wurden, das Gesundheitsministerium die Stelle sei, die für die Bestätigung, Information und Herausgabe offizieller Mitteilungen über die epidemiologische Situation verantwortlich sei. Er wies darauf hin, dass die Gemeinde durch die Verbreitung überprüfter Informationen und die Unterstützung der an die Bürger gerichteten Empfehlungen helfe.
Der Beamte warnte, dass das Thema in den sozialen Netzwerken falsch behandelt werde, was unnötige Besorgnis in der Bevölkerung hervorgerufen habe. In diesem Sinne bekräftigte er, wie wichtig es ist, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, wie z. B. die Verwendung von Gesichtsmasken bei Atemwegsbeschwerden, häufiges Händewaschen, richtiges Niesen und Abstandhalten bei festgestellten Atemwegserkrankungen.
In einem anderen Bereich berichtete Martínez Cabrera, dass der Stadtrat zwei Müllbeseitigungskampagnen pro Monat, d.
In Bezug auf die Tiergesundheit erklärte er, dass kürzlich eine Sitzung des Gesundheitsausschusses zu Ende gegangen sei, an der Kommunalbehörden, Branchenräte und Tierrechtsgruppen teilgenommen hätten. Er betonte, dass eine koordinierte Arbeit zwischen Behörden und Bürgern unerlässlich sei, da sich die Vorteile sowohl auf die Population als auch auf das Wohlergehen der Tiere auswirken.
Ebenso wiederholte er die Forderung nach Bürgerbeschwerden in Fällen von Tiermissbrauch und erklärte, dass bereits ein Treffen mit dem Sicherheitspersonal stattgefunden habe, um Strategien für Aufmerksamkeit, Überwachung und Kanalisierung von Meldungen festzulegen. Er stellte klar, dass es keinen Stadtteil mit einer höheren spezifischen Inzidenz gebe, da die Beschwerden allgemein in der Gemeinde eingereicht würden.
Er wies darauf hin, dass Berichte, die von anderen Gemeinden eingehen, an die entsprechende Behörde weitergeleitet werden, obwohl sie nicht in der direkten Verantwortung des Stadtrats von Xalapa liegen. Er fügte hinzu, dass manchmal die Brigaden vor Ort seien, um auf Beschwerden zu reagieren, und das Tier nicht mehr vor Ort sei. Deshalb forderte er die Öffentlichkeit auf, das Tier so weit wie möglich zu schützen, um den Eingriff zu erleichtern.
Abschließend forderte der Direktor des städtischen Gesundheitswesens, dass Beschwerden real und verantwortungsvoll sein sollten, um Konflikte in der Nachbarschaft oder verwirrende Berichte zu vermeiden, und bekräftigte die Verpflichtung des Stadtrats von Xalapa, Präventions-, öffentliche Gesundheits- und Tierschutzmaßnahmen in der Hauptstadt Veracruz zu stärken.




