Die US-Botschaft setzt einen Preis auf den Kopf von „Chapo“ aus.
Die US-Botschaft in Mexiko beschloss, Lärm zu machen. Er teilte öffentlich die saftige Belohnung mit, die der Immigration and Customs Enforcement Service (ICE) für Iván Archivaldo Guzmán Salazar ausgesetzt hatte. Es ist nicht irgendein Name: Er ist der älteste Sohn des mittlerweile legendären Joaquín „El Chapo“ Guzmán.
Die Zahl ist frappierend: 10 Millionen Pesos für Informationen, die zur Gefangennahme des Anführers von „Los Chapitos“ führen. Botschafter Ronald Johnson war derjenige, der die offizielle Ankündigung verbreitete.
„Guzmán Salazar ist ein Flüchtling vor der Justiz und sollte als bewaffnet und gefährlich angesehen werden“,
warnt die ICE-Erklärung, die die Botschaft in ihren Netzwerken repliziert hat. Es sind keine Euphemismen. Das ist die klassische Beschreibung für jemanden, den man nicht in einer dunklen Gasse treffen möchte.
In der Nachricht wird betont, dass Iván Archivaldo und seine drei Brüder nicht ohne Erbe blieben. Im Gegenteil, sie erbten die riesigen Drogenhandelsnetzwerke, die ihr Vater jahrzehntelang aufbaute. Die „Chapitos“ sind keine Lehrlinge; Sie sind die neuen Eigentümer des Familienunternehmens.
Der Schritt ist klar: Druck auf mexikanisches Territorium ausüben, den Fokus auf eines der meistgesuchten Ziele richten und alle daran erinnern, dass der Nachname Guzmán weiterhin ein Synonym für Probleme ist. Und das zu einem ganz konkreten Preis.




