Jorge D’Alessios Déjà-vu: der gleiche Satz für zwei Skandale
Jorge D’Alessio steht erneut im Auge des Sturms. Gerüchte über Probleme in seiner Ehe mit Marichelo nach 14 Jahren kursieren überall. Die stärkste Version spricht von angeblicher Illoyalität.
Das Merkwürdige ist, wie er sich zu seiner Reaktion entschloss. Anstelle einer formellen Erklärung postete er auf Instagram ein Video vom Strand, lächelnd und scheinbar ruhig.
„Vielen Dank an die gesamte Matutera-Familie, dass Sie dem Anruf gefolgt sind (…), hier sind wir ausgeruht, alles ist ruhig. Denken Sie daran: ‚Die Zeitung von heute verpackt den Marktfisch von morgen‘. Nichts ist eine große Sache und nichts ist für immer.“
Kommt es Ihnen bekannt vor? Sollte. Denselben Satz sagte er vor mehr als 15 Jahren zu seiner Schwägerin Anahí. Damals wurde sie für ihren kontroversen Auftritt in Viña del Mar mit einem „fleckigen“ Hochzeitskleid heftig kritisiert.
Damals war Jorges Rat klar: Heute kritisieren sie dich, morgen jemand anderen. Der aktuelle Skandal passiert immer.
Jetzt nutzt er es für seine eigene Situation. Eine ironische Bewegung, die nicht unbemerkt bleibt. Unterdessen wird spekuliert, dass Marichelo ihm nicht mehr in den sozialen Netzwerken folgt, ebenso wie der offizielle Account seiner Gruppe, Matute.
Über die Details hält sich der Musiker bedeckt. Er teilte der Presse mit, dass er sein Privatleben von seinem Berufsleben trenne und nicht vorhabe, näher auf die Details einzugehen, obwohl er sich darüber im Klaren sei, dass er keine einfache Zeit durchlebe.
Es scheint, dass ihre „Zeitung und Fisch“-Philosophie eine Konstante in dieser Familie ist. Die Frage ist: Wird es dieses Mal genauso gut funktionieren wie zuvor?




