Agent in Mazatlán entdeckt Arsenal bei der Suche nach entführten Personen
In der Goldenen Zone wird es kompliziert. Während interinstitutionelle Gruppen an einem Strand nach vier der sechs Menschen suchten, denen die Freiheit entzogen wurde, fanden sie etwas anderes: ein echtes rollendes Arsenal.
Auf einer Straße nach Las Conchas fanden Elemente der Armee und der staatlichen Präventivpolizei einen als gestohlen gemeldeten Ford Expedition. Bei der Inspektion stellten sie fest, dass es sich nicht gerade um Strandausrüstung handelte.
Drei AK-47-Gewehre, ein J.C. Higgins-Gewehr, ein Granatwerfer vom Kaliber 40 mm, zwölf Magazine, sieben taktische Westen und fast dreitausend nützliche Patronen.
Das gesamte Material wurde der Generalstaatsanwaltschaft der Republik übergeben. Denn wenn man bei der Suche nach entführten Personen darauf stößt, vervielfachen sich natürlich die Fragen.
Zwei gerettet, vier werden noch vermisst
Der Ursprung von allem war ein Notfallbericht: Sechs Personen – darunter eine Frau und ein Minderjähriger –, die sich an einem Strand mit Geländefahrzeugen amüsierten, wurden von bewaffneten Personen ihrer Freiheit beraubt.
Die Frau und das Mädchen wurden bereits in der Stadt Habal gerettet. Nach Angaben der Behörden sind sie bei guter Gesundheit und stehen unter Schutz. Aber die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende.
Vier Männer werden noch vermisst. Und jetzt wissen wir, dass diejenigen, die nach ihnen suchen, nicht nur mit der Dringlichkeit der Zeit konfrontiert sind, sondern auch mit der besorgniserregenden Entdeckung eines Arsenals, das von einem viel komplexeren Kontext als einer einfachen Entführung zeugt.
Interinstitutionelle Gruppen arbeiten weiterhin in diesem Bereich. Aber zwischen der teilweisen Rettung und den gefundenen Waffen ist klar, dass dieser Fall Schichten aufweist, die gerade erst ans Licht kommen.




