Die Regierung von Yucatecan spielt den institutionellen Jenga
Es scheint, dass man in Yucatán entschieden hat, dass es im Jahr 2024 nicht genug Drama gibt, also hat man eine institutionelle „Reality-Show“ hinzugefügt. Die lokale Regierung bereitet eine Reform vor, die das Transparency Institute (Inaip) verschwinden lassen würde, als wäre es eine Nebenfigur in Game of Thrones. Der Vorwand? Befolgen Sie den Bundesauftrag, der eine Neukonfiguration dieser Organisationen erfordert. Spoiler-Alarm: Niemand glaubt es überhaupt.
Die Kunst, mit unmöglichen Fristen zu jonglieren
Die Rechtsabteilung gab mit der Miene „Ja, wir haben es unter Kontrolle“, die nur Beamte mit drei Kaffees im System erreichen, zu, dass der Vorschlag noch geprüft wird. Zu den notwendigen Anpassungen gehören: Budget, Logistik, physische Räume und Technologie. Im Grunde alles, was eine Institution zum Funktionieren bringt, aber ohne Stress, oder?
Der Eigentümer Gaspar Alemañy Ortiz (ja, dieser Name ist echt) erwähnte eine dreimonatige Übergangsfrist, denn was gibt es Besseres als ein Vierteljahr, um ein Transparenzsystem neu zu gestalten? In der Zwischenzeit können sich die Bürger unterhalten und sich vorstellen, wie das neue Gremium unter dem Antikorruptionssekretariat aussehen wird. Ironie? Völlig absichtlich.
Hier ist das interessante Detail: Die bundesstaatliche Frist läuft am 20. Juni ab, und Alemañy hat bereits den Klassiker „Ich glaube nicht, dass wir dort ankommen“ mit der Selbstverständlichkeit von jemandem veröffentlicht, der Pläne auf WhatsApp kündigt. Die Patch-Lösung: Sekundärinitiativen. Weil nichts mehr „Transparenz“ ausdrückt als spontanes Improvisieren.
Und wer kann uns jetzt verteidigen?
Das Inaip würde wie der MSN Messenger zu einer nostalgischen Erinnerung werden und seine Funktionen würden vom Sekretariat des Comptroller’s Office übernommen. In der Zwischenzeit würde eine neue Organisation unter der Leitung des Antikorruptionssekretariats entstehen. Denn natürlich ist Teilen einfacher als Stärken.
Zu den Reformen gehören auch Änderungen des Sekundärrechts, denn was wäre ein gutes institutionelles Chaos ohne einen Hauch von Bürokratie? Die offizielle Botschaft: „Alles läuft weiterhin ohne Probleme“. Inoffizielle Übersetzung: „Daumen drücken.“
Sicher ist nur, dass der Staatskongress diesem Verfahren in wenigen Tagen zustimmen muss, ein Verfahren, das genauso agil zu sein verspricht wie ein Regierungsverfahren … also überhaupt nicht agil.
Haben Sie mehr Zweifel als Antworten? Teilen Sie dieses Juwel der öffentlichen Verwaltung und beteiligen Sie sich an der Debatte darüber, wie Transparenz neu erfunden werden kann … oder wie ein Rückschlag verschleiert werden kann. Und wenn Sie institutionelle Thriller mögen, entdecken Sie weitere Inhalte zum Thema Staatskunst im Modus „Kreative Improvisation“.
Denn in der Politik, wie auch in der Liebe, kommt es manchmal nicht darauf an, was, sondern wie … und wann (am besten vor dem 20. Juni).




