Verheerende Auswirkungen des Tropensturms Dalila in Guerrero
Der Tropensturm Dalila hat laut dem vorläufigen Bericht des Sekretärs für Katastrophenschutz in mindestens sechs Gemeinden im Bundesstaat Guerrero eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Zu den gemeldeten Schäden zählen Überschwemmungen, Erdrutsche, Straßensperrungen, Einsturz von Bauwerken, umstürzende Bäume, Untergang von Booten, Unterbrechungen der Stromversorgung und die Umsiedlung von Familien in Notunterkünfte.
Acapulco: Epizentrum des Schadens
In Acapulco, dem am stärksten betroffenen Gebiet, wurden vier Erdrutsche auf der Avenida Escénica und ein weiterer auf der Umgehungsstraße von Metlapil registriert. Die starken Winde rissen einen Teil des Blechdachs des städtischen DIF-Auditoriums im Viertel Hogar Moderno ab. In der Gegend von Diamante kam es zu Überschwemmungen in Wohneinheiten, während an den Stränden von Tlacopanocha und Dominguillo drei Boote aufgrund starker Wellen sanken.
Erweiterter Schaden an der Costa Grande und Tierra Caliente
In Coyuca de Benítez wurden 37 Menschen aufgrund der Nähe zum Flussbett in Notunterkünfte evakuiert. Im Atoyac-Gebirge meldeten Gemeinden wie El Paraíso, San Vicente und Río Santiago Straßenschnitte und umgestürzte Bäume. Gemeinden wie Tecpan, Iguala und Huitzuco in der Region Tierra Caliente waren ebenfalls von Überschwemmungen, Stromausfällen und strukturellen Schäden betroffen.
Die Behörden bewerten weiterhin den Schaden und koordinieren die Hilfsmaßnahmen. Die betroffene Bevölkerung benötigt sofortige Unterstützung bei Nahrungsmitteln, Trinkwasser und medizinischer Versorgung.
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Quelle: Sekretariat für Katastrophenschutz von Guerrero




