Gesundheitssystem in Mexiko: Strukturelles Defizit verlangsamt die allgemeine Deckung
Die öffentlichen Gesundheitsausgaben beliefen sich im Jahr 2024 auf 3,3 % des BIP und lagen damit deutlich unter den von…
Die öffentlichen Gesundheitsausgaben beliefen sich im Jahr 2024 auf 3,3 % des BIP und lagen damit deutlich unter den von…
Ein neuer WHO-Bericht warnt davor, dass das Risiko neuer Pandemien aufgrund von Misstrauen und der Klimakrise wächst.
Bei der Zeremonie am 5. Mai verbindet der Gouverneur den Kampf gegen die Armut mit der Verteidigung der Souveränität.
Bundesabgeordnete erhalten bis zu 200.000 Pesos pro Monat, während der Mindestlohn nur einen Bruchteil beträgt.
3,1 Millionen Afro-Mexikaner bleiben trotz Reformen marginalisiert. Guerrero ist der am stärksten betroffene Bundesstaat.
Der Papst prangert die Ausbeutung der Ressourcen in Afrika und die globale Ungleichheit an.
Der Präsident verschiebt eine Steuer für die Reichsten, verteidigt aber, dass Steuerhinterziehung bereits bekämpft werde. Der Schlüssel liegt seiner Meinung…
Das Vermögen der 22 Reichsten in Mexiko erreicht einen historischen Rekord, während Millionen von Menschen an ausreichender Nahrung mangeln.
Die Präsidentin stellt die Errungenschaften ihrer Regierung den „36 Jahren des Neoliberalismus“ gegenüber und überprüft in einem Akt die Zahlen…
Die nationale Strategie zur Armutsbekämpfung weist historische Fortschritte auf, strukturelle Herausforderungen bestehen jedoch weiterhin.