Der Gouverneur von Sinaloa kündigt eine riesige Medikamentenlieferung an
Es scheint, dass Rubén Rocha Moya, der Gouverneur von Sinaloa, entschieden hat, dass der beste Weg, die Gesundheitskrise zu bekämpfen, nicht mit positiven Gedanken, sondern mit sieben Wohnwagen voller Medikamente ist. Ja, Sie haben richtig gelesen: sieben. Denn ein oder zwei Trucks sind für Amateure, aber sieben sind schon eine Absichtserklärung. Diese Medikamente werden bald in Krankenhäusern und Gesundheitszentren des IMSS-Bienestars eintreffen, denn offenbar hat endlich jemand erkannt, dass Patienten zur Genesung mehr als nur gute Wünsche brauchen.
Das Allgemeinkrankenhaus wird zum Spezialzentrum
Aber das ist noch nicht alles. Das alte State General Hospital, das Gebäude, in dem mehr Dramen als eine 9-Uhr-Seifenoper zu sehen waren, wurde an den Verband zurückgegeben, um es in ein Neurochirurgie- und Traumatologiekrankenhaus umzuwandeln. Mit anderen Worten, es wird sich von einem Ort, an dem man gegen Grippe behandelt wurde, zu einem Ort entwickeln, an dem man nach einem Unfall den Kopf rekonstruiert. Fortschritt, Freunde, Fortschritt.
Rocha Moya erwähnte in seinem Wunsch, wie der Held eines medizinischen Actionfilms auszusehen, auch, dass er sich letzte Woche mit IMSS-Wellness-Vertretern unter der Leitung von Präsidentin Claudia Sheinbaum getroffen habe. Dort diskutierten sie wichtige Themen, etwa die Versorgung mit Medikamenten, denn überraschenderweise stellte sich heraus, dass Krankenhäuser diese benötigen. Wer hätte das gedacht?
Gemeinsame Operationen und staatliche Zuschüsse
Der Gesundheitsminister von Sinaloa, Cuitláhuac González Galindo, erklärte, dass diese sieben Lastwagen80 % des medizinischen Bedarfs des Staates decken werden. Ich meine, es fehlen immer noch 20 %, aber hey, niemand ist perfekt. Darüber hinaus werden die Medikamente in gemeinsamen Aktionen zwischen dem IMSS-Bienestar und dem Landesgesundheitssekretariat verteilt, denn im Team zu arbeiten ist cool, oder?
Und wer dachte, krebskranke Kinder seien in Vergessenheit geraten, der braucht sich keine Sorgen zu machen: Das IMSS-Bienestar Kinderkrankenhaus verfügt über einen staatlichen Zuschuss für den Kauf von Medikamenten in Notfällen. Mittlerweile hat das Sinaloense Institute of Cancerology bereits mehr als neun Millionen Pesos an Spezialmedikamenten erhalten. Denn am Ende des Tages kann man mit Geld Gesundheit kaufen … oder es zumindest versuchen.
Hat Ihnen diese Notiz gefallen? Teilen Sie sie in Ihren sozialen Netzwerken und entdecken Sie weiterhin weitere Inhalte zum Thema öffentliche Gesundheit und die neuesten Nachrichten in der Medizinpolitik. Denn informiert zu sein ist fast genauso wichtig wie Medikamente, wenn man sie braucht!




