Präsidentin Claudia Sheinbaum leitete im Nationalpalast ein Treffen mit Bundesbehörden und den Gouverneuren der 24 dem IMSS-Bienestar-Gesundheitssystem angeschlossenen Einheiten. Das Ziel: Fortschritte überwachen und eine qualitativ hochwertige, universelle und kostenlose medizinische Versorgung sicherstellen.
„Im Nationalpalast arbeiten wir mit den Gouverneuren der Staaten zusammen, die dem IMSS-Bienestar angeschlossen sind, um den Fortschritt zu überwachen. Ziel ist es, den Menschen in Mexiko eine qualitativ hochwertige, universelle und kostenlose medizinische Versorgung zu gewährleisten“, veröffentlichte die Präsidentin in ihren sozialen Netzwerken.
An dem Treffen nahm die Innenministerin Rosa Icela Rodríguez teil; die Rechtsberaterin Luisa María Alcalde; der Gesundheitsminister David Kershenobich Stalnikowitz; der Unterstaatssekretär für sektorale Integration und Entwicklung, Eduardo Clark García Dobarganes; und der Generaldirektor von IMSS-Bienestar, Alejandro Svarch Pérez. Auch Zoé Robledo, Direktorin des IMSS, und Martí Batres Guadarrama, Generaldirektor des ISSSTE, waren anwesend.
Eingebaute Zustände und Umfang
Derzeit sind 24 Staaten Teil des IMSS-Bienestar: Baja California, Baja California Sur, Campeche, Chiapas, Mexiko-Stadt, Colima, Bundesstaat Mexiko, Guerrero, Hidalgo, Michoacán, Morelos, Nayarit, Oaxaca, Puebla, Quintana Roo, San Luis Potosí, Sinaloa, Sonora, Tabasco, Tamaulipas, Tlaxcala, Veracruz, Yucatán und Zacatecas.
Auswirkungen auf die medizinische Versorgung
Die Umsetzung des IMSS-Wellbeing zielt darauf ab, den Zugang zu Gesundheitsdiensten im Land zu verbessern. Nach Angaben der Regierung soll das Programm sicherstellen, dass alle Bürger kostenlose Gesundheitsversorgung erhalten, und so die Infrastruktur und Versorgung in historisch benachteiligten Gebieten stärken.




