Fortschritte des Housing for Wellbeing-Programms
Präsidentin Claudia Sheinbaum berichtete, dass sich im Rahmen des Programms „Housing for Well-being“ landesweit 274.000 Häuser im Bau befinden. Derzeit unterstützt das Programm 6,8 Millionen Familien.
„Heute sind Wohnungen für Bauarbeiter zugänglich, für Frauen, die einen Mindestlohn verdienen und sehr hohe Mieten zahlen.“
Das Sechsjahresziel besteht darin, 1,8 Millionen Wohnungen zu bauen. Verträge, Grundstücke und Projekte im Wert von 604.000 sind bereits fertig; Davon wurden 274.000 gebaut.
Wirtschaftliche Auswirkungen und Beschäftigung
Sheinbaum betonte, dass das Programm die Wirtschaft durch die Bauindustrie ankurbelt. Pro Haus bzw. Wohnung entstehen drei bis vier Arbeitsplätze.
Die Ministerin für Agrar-, Territorial- und Stadtentwicklung, Edna Elena Vega Rangel, wies darauf hin, dass der Fortschritt beim Wohnungsbauziel bei 33 % liegt. Über Conavi und Infonavit profitieren davon 2,1 Millionen Menschen.
Darüber hinaus wurden 32,2 % Fortschritte bei der Bereitstellung von Unterstützung oder Krediten für Wohnraumverbesserungen erzielt: 579.000 Begünstigte, was zwei Millionen Menschen entspricht.
Rechtssicherheit und Kredite
Die Bundesregierung hat 293.000 Urkunden, Vergleichsbescheinigungen und Kreditstornierungen ausgestellt. Dies entspricht 29,3 % des Sechsjahresziels und kommt einer Million Familien zugute.
Infonavit und Fovissste haben 5,1 Millionen Kredite umstrukturiert, Guthaben und Zinssätze gesenkt.
Sheinbaum wurde bei der Veranstaltung begleitet von: dem Vorstandsmitglied von Fovissste, Jabnely Maldonado Meza; die Generaldirektoren von Infonavit (Octavio Romero Oropeza), Conavi (Rodrigo Chávez Contreras) und Insus (Víctor Rubén Guzmán Dagnino); der Leiter von Profeco, César Iván Escalante Ruiz; und der politische Berater Alfonso Suárez del Real.




