Zollautomatisierung und Vertragsabwicklung
Präsidentin Claudia Sheinbaum berichtete, dass in allen Zollbehörden des Landes Automatisierung und unaufdringliche Überprüfungen gefördert werden. Während seiner morgendlichen Konferenz im Nationalpalast berichtete er, dass mehr als 1.200 junge Leute eingestellt wurden, um die Betriebszeiten einiger Punkte zu verlängern.
„Wir haben das Überwachungszentrum in Querétaro mit Kameras verstärkt; die Digitalagentur hat uns bei der Datenverarbeitung und der Rationalisierung der Verfahren geholfen“, erklärte er.
Daten zu Kreuzungen und Technik
Sheinbaum wies darauf hin, dass mehrere Zollämter früher aufgrund von Personalmangel nur acht Stunden am Tag geöffnet hätten, was zu langen Schlangen geführt habe. Jetzt sind die wichtigsten länger in Betrieb. José Antonio Peña Merino, Leiter der Digital Transformation Agency, wies darauf hin, dass an den Kreuzungen Sonora und Baja California kein Anstieg roter Ampeln, sondern vielmehr eine höhere Präzision der Erkennungsmodelle zu verzeichnen sei.
„Für eine berührungslose Inspektion, insbesondere bei Fracht, sind Röntgengeräte installiert. Dadurch kann das Zollüberwachungszentrum Anomalien genauer erkennen“, fügte er hinzu.
In Baja California gibt es je nach Saison täglich 135.000 Überfahrten mit Privatfahrzeugen und zwischen 2.200 und 5.100 Frachttransporte. In Sonora betragen die täglichen Überfahrten 25.000 für Einzelpersonen und 1.200 bis 2.600 für Fracht.




