Sicherheitsergebnisse vom Mai 2026
Präsidentin Claudia Sheinbaum berichtete, dass die Zahl der vorsätzlichen Tötungsdelikte zwischen September 2024 und Mai 2026 um 46 % zurückgegangen sei. Der Tagesdurchschnitt sei von 86,9 auf 47,3 gesunken, was 39 Morden pro Tag weniger entspricht.
„Ohne Strategie und Ehrlichkeit wäre das nicht möglich gewesen“, sagte er in der Morgenkonferenz. Der Rückgang wird auf die Nationale Sicherheitsstrategie und die Arbeit des Sicherheitskabinetts zurückgeführt.
Von Oktober 2024 bis Mai 2026 wurden mehr als 56.000 Menschen wegen schwerer Straftaten verhaftet. Unter den Versicherten galten 57 als relevante Ziele. Im vorangegangenen Sechsjahreszeitraum von 2018 bis 2024 gab es 95.019 Inhaftierte.
Der Sicherheitsminister Omar García Harfuch erläuterte, dass fast 30.000 Schusswaffen und 420 Tonnen Drogen beschlagnahmt wurden – darunter mehr als 5 Millionen Fentanylpillen – und 2.407 Geheimlabore aufgelöst wurden. Darüber hinaus wurden seit Juli 2025 1.468 Erpresser in 24 Bundesstaaten gefasst.
Marcela Figueroa, Exekutivsekretärin des Nationalen Sicherheitssystems, wies darauf hin, dass im Mai 2026 der niedrigste Tagesdurchschnitt an Tötungsdelikten seit 12 Jahren verzeichnet wurde (47,3). Auf acht Entitäten entfielen 54 % der Fälle: Guanajuato, Baja California, Chihuahua, Sinaloa, Morelos, Bundesstaat Mexiko, Guerrero und Veracruz. Aber 28 Bundesstaaten senkten ihre Steuersätze, allen voran San Luis Potosí (-81 %), Zacatecas (-63 %) und Quintana Roo (-60,8 %).
Die Zahl der schweren Straftaten ging insgesamt um 31 % zurück: von 636,6 auf 437,7 pro Tag. Innenministerin Rosa Icela Rodríguez hob soziale Aktionen hervor: 7 Millionen Dienste, 441.000 Hausbesuche, 678 Friedensmessen und mehr als 11.000 Waffen, die im Rahmen des Programms „Ja zur Abrüstung“ ausgetauscht wurden.
Bei der Operation Swarm sind 85 amtierende und ehemalige Beamte festgenommen, darunter sieben amtierende Gemeindepräsidenten. „Es ist eine Politik zur Bekämpfung von Korruption und Straflosigkeit“, betonte Sheinbaum.




