Allgemeine Ablehnung der Aussagen von Pedro Sola
Der Fahrer von Ventaneando, Pedro Sola, 79, löste eine Welle der Empörung aus, als er erklärte, dass ihn die Anwesenheit von Hunden in Restaurants und Einkaufszentren störte und dass er Lust hatte, „sie mit vergiftetem Fleisch zu bewerfen“. Obwohl er sich am nächsten Tag entschuldigte, reißt die Kontroverse nicht ab.
Sein Kollege Pepillo Origel, ein bekannter Tierliebhaber, schickte eine Nachricht, ohne ihn direkt zu erwähnen, aber mit einer klaren Anspielung auf seine Ängste. Über seine Hunde Tom und Jerry schrieb er:
„Ich wollte Tom und Jerry mitbringen, aber sie werden mich nicht vergiften. Ich würde sie lieber im Lager lassen, damit sie nicht der Teufel sind.“
Pepillo hatte zuvor seine Zuneigung zu seinen Haustieren zum Ausdruck gebracht: „Es gibt nichts Schöneres, als Gefährten bei sich zu Hause zu haben, die sich um einen kümmern … es ist wahre Liebe.“
Andere Stimmen in der Kontroverse
Auch berühmte Persönlichkeiten wie Mauricio Martínez, Carlos Bonavides, Yordi Rosado, Aracely Arámbula, Apio Quijano und Marcos Valdés missbilligten Solas Aussagen. Mauricio Martínez wies in den Netzwerken darauf hin:
„Haustierfreundlich zu sein bedeutet nicht, ein Schild an der Tür anzubringen. Es bedeutet zu verstehen, dass für viele Menschen ihr Haustier kein Accessoire ist, sondern ein Teil ihrer Familie.“
Marcos Valdés erinnerte sich sichtlich betroffen daran, wie seine Haustiere ihn in schwierigen Zeiten unterstützt hatten, und erklärte, dass das, was Sola sagte, „Ventaneando begraben“ habe. Er fügte hinzu: „Ein unschuldiges kleines Tier vergiften zu wollen, das keine Mutter hat … das wird dich für immer ruinieren.“
Es ist nicht das erste Mal, dass Sola wegen seiner Äußerungen gegen Tiere Kritik hervorruft. In der Vergangenheit schlug er vor, einem Hund die Stimmbänder durchzuschneiden, damit er nicht bellt. Die Kontroverse belebt die Debatte um den Respekt vor Tieren im öffentlichen Raum und die Verantwortung von Medienschaffenden.




