Das „würdige“ Ende eines Pädagogen, der vergessen hat zu unterrichten
Ah, die Polytechnische Universität von Tulancingo, dieser Leuchtturm der Weisheit, wo offenbar Meisterkurse jetzt auch praktische Demonstrationen von Schulgewalt beinhalten. Nach einer umfassenden Analyse (so heißt es zumindest) entschieden die Behörden, dass Professor Ángel „R.“ – dessen Name ironischerweise alles andere als engelhaftes Verhalten andeutet – hat keinen Platz mehr in Klassenzimmern. Der Grund? Eine Auseinandersetzung mit einem Studenten, bei der laut Zeugen aufgrund der Kinematographie der Show Popcorn dabei gewesen sein muss.
Verpflichtungen, Rücktritte und Umzüge: das bürokratische Theater
An einem Arbeitstisch, der sicher so produktiv war wie ein Handy ohne Batterie, nahmen der Unterstaatssekretär Daniel Fragoso und der Rektor Felipe Olimpo Durán (ja, Olymp, wie der Berg der griechischen Götter, denn nichts zeugt von „akademischer Göttlichkeit“ mehr als einer dieser Skandale) die Studentenpetition an. Zu den Errungenschaften zählen: Professor Francisco „F“ ist „freiwillig“ zurückgetreten (Augenzwinkern), und Professor Nadia „P.“ Ihr wurde die Verwaltungsarbeit übertragen. Das heißt, von der Misshandlung von Schülern bis zur Misshandlung von Fotokopierern.
Aber nicht alles ist Chaos: Es wird ein Beschwerdemodul im akademischen System geben! Denn nichts löst ein Problem so sehr wie eine gute Datenbank. Und für diejenigen, die einen Studentenrat gefordert haben, wird es Begleitung geben … denn anscheinend brauchen Universitätsstudenten sogar Hilfe, um sich selbst zu organisieren. Natürlich werden 1,94 Millionen Peso in die Infrastruktur investiert. Bei der Reparatur des Raumes, in dem die Auseinandersetzung stattfand? Nein, bei der Ausstattung von Klassenzimmern. Prioritäten, meine Herren.
Der Student war übrigens bereits zuvor exmatrikuliert worden. Denn in diesem System ist Gerechtigkeit wie ein Bumerang: Sie kommt immer zurück, aber man weiß nie, wen sie treffen wird.
Wie geht es weiter? Ethikkurse für Lehrer unter der Leitung von Professor „R.“ aus der Arbeitslosigkeit? Unterdessen untersucht die Ethikkommission weiter… oder zumindest hoffen wir es, denn vor diesem Hintergrund weiß man nie.
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