Die Tochter des King of Pop hält nichts zurück
Paris Jackson hat das Schweigen über das Michael-Band gebrochen, und Junge, sie hat es mit allem getan. Eine Woche vor der Premiere ließ der 28-Jährige eine Bombe platzen: „Es ist eine Fantasy-Version.“ Direkt, ohne Filter.
„Ich habe bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts gesagt, weil ich weiß, dass viele von euch glücklich sein werden. Es ist eine Fantasieversion“, kommentierte er.
Der Sänger machte zudem deutlich, dass der Film nicht jedermanns Sache sei. Ihrer Meinung nach ist es für einen ganz bestimmten Bereich des Fandoms konzipiert, der noch in den Wolken lebt. „Der Film richtet sich an einen ganz bestimmten Teil der Fangemeinde meines Vaters, der immer noch in der Fantasie lebt, und sie werden ihn lieben“, sagte er.
Was steckt hinter der Kritik?
Aber Paris hörte hier nicht auf. Er ging noch weiter und stellte den narrativen Fokus des Projekts in Frage. Für sie ist das pures Hollywood-Spiel: „Es gibt viele Lügen… Ich mag keine Unehrlichkeit.“ Und er schloss mit: „Sie haben nicht auf mich gehört.“
„Ich bevorzuge Ehrlichkeit gegenüber Verkäufen und Geldgewinn. Das ist alles“, schloss er.
Das Model machte deutlich, dass ihr eine realere Version der Geschichte lieber gewesen wäre, auch wenn das weniger Greenbacks an der Abendkasse bedeutet hätte.
Die kommerzielle Seite: Zahlen, die sprechen
Ironischerweise sammelte Michael laut Box Office Mojo bereits am ersten Wochenende weltweit mehr als 82 Millionen US-Dollar an, während Paris unbequeme Wahrheiten von sich gab. Ein kommerzieller Erfolg, der kritische Stimmen nicht zum Schweigen bringt.
Lektion? Manchmal muss wahre Kunst kein Kassenschlager sein. Aber hey, das ist ein anderes Thema.




